Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 604 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
|---|---|---|
| 29.11.2026 - 04.12.2026 | 26H4169-7 | Rassismus - Eine Herausforderung für die Justiz |
|
Kennziffer 26H4169-7 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 29.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
||
| 30.11.2026 | 26C5326-8 | Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) |
|
Kennziffer 26C5326-8 Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen.
Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen. Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen.
Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet. Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise
Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG). Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 30.11.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
||
| 30.11.2026 | 26Z5326-19 | Antiziganismus rechtlich bekämpfen – Herausforderungen und Ansatzpunkte (Ri/StA/AA) |
|
Kennziffer 26Z5326-19 Ziel Sie erwerben Kenntnisse über Geschichte, Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von Antiziganismus und dessen Bedeutung für die Rechtspraxis. Antiziganismus beschreibt die gesellschaftlich tradierte Wahrnehmung von und den Umgang mit Menschen oder sozialen Gruppen, die als „Zigeuner“ konstruiert, stigmatisiert und bis heute verfolgt werden. Er richtet sich gegen Sinti, Roma, Jenische, Reisende etc., für die Antiziganismus oftmals eine prägende Erfahrung ist. In der Fortbildung lernen Sie, antiziganistische Stereotype, Zuschreibungen und Argumentationsmuster unabhängig vom betroffenen Rechtsgebiet zu erkennen und deren Auswirkungen auf Verfahren und Betroffene einzuordnen. Anhand aktueller Beispiele und ausgewählter gerichtlicher Entscheidungen – insbesondere aus den Rechtsgebieten Straf- und Disziplinarrecht, Antidiskriminierungsrecht, Asyl- und Aufenthaltsrecht – setzen Sie sich gemeinsam mit den Referierenden der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA e.V.) mit den Herausforderungen einer antiziganismussensiblen Rechtsanwendung auseinander und stärken Ihre Handlungssicherheit im beruflichen Alltag.
Inhalt Historische und konzeptionelle Einführung zu Antiziganismus
Entstehung und Entwicklung antiziganistischer Bilder Rolle von Recht, Verwaltung und Justiz in der Geschichte des Antiziganismus Kontinuitäten bis in die Gegenwart Die Arbeitsdefinition von Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA, Internationale Allianz zum Holocaustgedenken) Vorstellung der Definition Bedeutung für die Praxis Beispiele aus der Arbeit der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Antiziganismus und Justiz heute aus Sicht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Wo begegnet uns Antiziganismus in der Rechtspraxis? Typische fehleranfällige Konstellationen bei der rechtlichen Bewertung und Folgen für Betroffene anhand von Beispielen aus Ermittlungsverfahren, Entscheidungen und Praxis Kurzvorstellung der Studie „Mit Recht gegen Antiziganismus?“ der MIA Analyse ausgewählter Entscheidungen und Verfahren Diskussion von Chancen und Grenzen juristischer Instrumente Arbeitsgruppen Analyse ausgewählter Fälle und Urteile Diskussion typischer Herausforderungen Gemeinsame Reflexion und Auswertung Ausblick: Rechtssetzungs- und Rechtsanwendungslücken mit Bezug zu Antiziganismus Aktuelle Rechtsanwendungs- und Schutzlücken Handlungsoptionen für Justiz und Rechtspflege Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Hinweise keine
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 30.11.2026 - 01.12.2026 | 26F0999-2.4 | Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 4: Methodenkompetenz (Ri) |
|
Kennziffer 26F0999-2.4 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg"
Mülheim |
||
| 30.11.2026 | 26E5403-1 | Justizvollzug - Psychische Gefährdungsbeurteilung (alle) |
|
Kennziffer 26E5403-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage, Dienststellen bei der systematischen Einführung und Durchführung psychischer Gefährdungsbeurteilungen zu begleiten
Inhalt Sie erlernen Grundlagen (Belastung/Beanspruchung - vier Handlungsfelder - mögliche psychische Gefährdungen im Arbeitsleben). Sie üben die Nutzung der "Arbeitshilfe Psychische Gefährdungsbeurteilung" ein. Insbesondere lernen Sie, im Gespräch mit den verschiedenen Zielgruppen evtl. Gefährdungen durch Gruppeninterviews unter Zuhilfenahme der Checkliste festzustellen und mit den Teilnehmenden geeignete Maßnahmen zu entwerfen.
Sie lernen präventive und kurative Handlungsansätze bei psychischen Gefährdungen kennen. Sie werden damit in die Lage versetzt, den Dienststellen geeignete und unter den in der Justiz NRW gegebenen Bedingungen mögliche Maßnahmen vorzuschlagen. Damit werden sie gleichzeitig befähigt, auch im Gesundheitsmanagement passende Maßnahmenvorschläge einzubringen. Sie erwerben die erforderlichen Kenntnisse und erhalten Hinweise für eine sachgerechte Dokumentation sowie für eine nachhaltige Verankerung von Resilienz im Gesundheitsmanagement. Voraussetzungen Mit Ihnen ist ein mindestens dreijähriger Einsatz für das Thema in ihrer eigenen Dienststelle abgestimmt. Sie kommen von Dienststellen, bei denen noch kein Angehöriger an einer entsprechenden Schulung teilgenommen hat.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis, Übungen
Ansprechpartner/-in Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 30.11.2026 - 01.12.2026 | 26D4902-1 | IT - Fachverfahren BASIS-Web - Fachverfahrensteil Medizinischer Dienst (MD) |
|
Kennziffer 26D4902-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über Änderungen und Anpassungen im Fachverfahren BASIS-Web MD informiert und haben ihre Kenntnisse entsprechend erweitert. Sie können das Erlernte im Bereich MD umsetzen und sind in der Lage, die anfallenden Aufgaben effizient und sachgerecht zu erledigen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die fachlichen Anforderungen aus dem Bereich BASIS-Web MD.
Das Durchlaufen eines/einer Gefangenen von der Aufnahme bis zur Entlassung wird simuliert, dabei aufkommende Fragen beantwortet und diskutiert. Insbesondere neue Funktionen, z.B. zur Telemedizin und geplante Änderungen zum Labor, werden vorgestellt. BASIS-Web wird perspektivisch durch die Webanwendung BASIS.VMS ersetzt werden. Diese browserbasierte Anwendung wird den Fachanwendern vorgestellt und die Besonderheiten erläutert. Im Anschluss können Problemstellungen aus dem Dienstalltag lösungsorientiert diskutiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit den Mindestanforderungen der Dokumentationspflicht im medizinischen Bereich vertraut und sollen befähigt werden, diese Anforderungen im Verfahren adäquat umsetzen zu können. Voraussetzungen Elementare Kenntnisse der gängigen Abläufe im medizinischen Dienst.
Methoden Vortrag und Diskussion, Offline-Programmdemonstrationen, PowerPoint-Präsentation, Flipchart.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 30.11.2026 - 01.12.2026 | 26C5500-1 | Beratungshilfe - Festsetzung - Workshop - Online (SK) |
|
Kennziffer 26C5500-1 Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
||
| 30.11.2026 - 04.12.2026 | 26J0453-2.3 | Kompaktkurs: Steuerrecht für die Justiz - Abschlusslehrgang (Ri / StA) |
|
Kennziffer 26J0453-2.3 Ziel Die Teilnehmenden haben die erforderlichen Grundkenntnisse, um kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge besser erfassen zu können.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan
02361 481-172 Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl
Brühl |
||
| 30.11.2026 | 26C4331-1 | Verwaltungsgerichtsbarkeit - Gebührenrecht |
|
Kennziffer 26C4331-1 Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 30.11.2026 - 04.12.2026 | 26C0111-5.2 | Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
|
Kennziffer 26C0111-5.2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 30.11.2026 - 04.12.2026 | 26H4762-6 | Konfliktverteidigung und Beweisantragsrecht |
|
Kennziffer 26H4762-6 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
||
| 30.11.2026 - 04.12.2026 | 26H4168-25 | Erscheinungsformen und Bekämpfung von Cybercrime |
|
Kennziffer 26H4168-25 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
||
| 01.12.2026 | 26F5257-5 | Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) |
|
Kennziffer 26F5257-5 Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert
02361 481-126 Datum 01.12.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 01.12.2026 | 26F5257-6 | Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) |
|
Kennziffer 26F5257-6 Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert
02361 481-126 Datum 01.12.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 01.12.2026 - 02.12.2026 | 26C0135-2 | Einlasskontrolle (WM) |
|
Kennziffer 26C0135-2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre fachlichen Kenntnisse im Bereich der Einlasskontrolle vertieft und aktualisiert.
Inhalt In der Tagung werden aktuelle Fragestellungen behandelt, die den Aufgabenkreis der Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister im Einlassbereich betreffen. Dabei werden sowohl theoretische Kenntnisse vermittelt als auch praktische Lösungen erarbeitet.
Insbesondere wird auf folgende Themen eingegangen: Handlungssicherheit und strukturiertes Vorgehen bei der Kontrolle Präventive Hilfsmittel (Handsonde/Handschuhe) Taktile Durchsuchung von Zivilpersonen Darstellung der die Einlasskontrolle betreffenden gesetzlichen Vorschriften Bürgernahe Kommunikation auch im Hinblick auf Opferschutz Umgang mit körperlich eingeschränkten Personen und Aufzeigen von sog. Hemmschwellen Umgang mit dem Publikum sowie Steuerung und Lenkung des Publikums Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich auch an Justizhelferinnen und Justizhelfer, die den Vorbereitungsdienst in Monschau bereits abgeschlossen haben.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen und Übungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 01.12.2026 - 02.12.2026 | 26D1839-1 | IT - Sozialgerichtsbarkeit - Personalverwaltung - PersNRW/Emil (LB 2.1 / LB 1.2) |
|
Kennziffer 26D1839-1 Ziel Sie haben Ihre Kenntnisse in der Anwendung des IT-Fachverfahrens
PersNRW EMiL und SVS vertieft und können diese sicher anwenden. Inhalt Folgende Themen werden behandelt:
Fachverfahren EMiL: • Erfassung - Daten Validierung - Handbuch Datenpflege • Anwendungen - manuelle Wiedervorlage anlegen - automatische Wiedervorlagen erstellen - Tageslisten verwalten - einfache Auswertungen ausführen und erstellen - Arbeitslisten/Sammelaktionen - flexible Auswertungen Fachverfahren SVS: • Aufbau - Datenübertragung aus EMiL - Menüleiste/Symbolleiste - Suchfunktionen • Anwendungen - TÜWIS - Extras/Optionen - Auswertungen Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmenden können dem Referenten aktuelle Fragen und
Einzelproblemstellungen per E-Mail (sven.schala@sg-dortmund.nrw.de) zukommen lassen. Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 01.12.2026 - 03.12.2026 | 26A3305-1 | Personalführung - Vom Umgang mit Konflikten (FK Gruppen A, B, C, D, F) |
|
Kennziffer 26A3305-1 Ziel Sie kennen Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens sowie geeignete Instrumente, mit denen Sie Einfluss auf die Gestaltung von Bewältigungsprozessen nehmen können.
Inhalt Wo Menschen, Organisationen und Sachfragen zusammentreffen, gehören Konflikte zum Alltag. Die Veranstaltung soll Sie als Führungskraft ermutigen, diese frühzeitig und konstruktiv anzugehen. Es werden Ihnen Einsichten in Symptome, Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens ebenso vermittelt wie geeignete Werkzeuge, mit denen Sie Konflikte zielgerichtet bearbeiten können.
Folgende Inhalte erwarten Sie im Einzelnen: TEIL I Die Bausteine von Konflikten Konfliktsymptome – Woran erkenne ich einen Konflikt? Konfliktebenen – Was ist da wirklich los? Gefühle und Emotionen – Wie kann ich sie nutzen?` Eine ungewöhnliche Konfliktdefinition TEIL II Die Dynamik von Konflikten Heiße und kalte Konflikte TEIL III Kommunikative Konfliktlösungsmittel Reflexionstechniken Die Nutzung der Meta-Ebene – Die „Vogelperspektive“ Einzelne Situationen: Was mache ich, wenn….. TEIL IV Konfliktgespräche – Die Besonderheiten Darüber hinaus ist Gegenstand des Seminars: Aufbau eines Konfliktgesprächs Erprobung in Rollenspielen Sie sind ausdrücklich eingeladen, konkrete Konflikte aus ihrem Arbeitsalltag mitzubringen, damit die verschiedenen Dimensionen sofort praktisch anwendbar werden. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Plenar- und Kleingruppenarbeit, videounterstützte Rollenübungen, Vortrag, Diskussion, Transferplanung
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 03.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
||
| 01.12.2026 - 02.12.2026 | 26B4946-1 | Meine Worte, meine Wirkung (LB 2.1 / LB 1.2 / LB 1.1) |
|
Kennziffer 26B4946-1 Ziel Die Teilnehmenden haben die Wirkung ihrer Haltung und ihrer Kommunikation erlebt und reflektiert. Darüber hinaus haben sie Methoden individueller Kommunikationswege kennengelernt und trainiert, um im Alltag bewusst und auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Inhalt Wie unsere Haltung auf unsere Kommunikation wirkt
Werte und ihre Wirkung auf unsere Kommunikation Stärken stärken – wahre Schätze für gelingende Kommunikation „Nein“ sagen können will gelernt sein Rhetorische Mittel einsetzen, um gemeinsam Lösungen zu finden Feedback geben und nehmen auf Augenhöhe Persönliche Ziele für den Alltag setzen und Schritte planen Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH
Wuppertal |
||
| 01.12.2026 - 02.12.2026 | 26F2142-1.2 | Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) |
|
Kennziffer 26F2142-1.2 Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst
Schwerte |
||
| 01.12.2026 | 26E5308-4 | Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Kosten nach dem GvKostG - Online (GV/GVPrüf) |
|
Kennziffer 26E5308-4 Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Auswirkungen der neuen Besteuerung auf die Kostenbehandlung kennengelernt.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von Organisationseinheiten abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Gerichtsvollzieherin, jeder Gerichtsvollzieher oder jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die Auswirkungen auf den Kostenansatz und die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten zu erkennen, soll den Teilnehmern/innen das grundlegende Wissen vermittelt werden. Weiterhin wurde speziell für diesen Teilnehmerkreis eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird. Die Veranstaltung leistet keine steuerliche Beratung und berührt nicht die Abgabe von Steuererklärungen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 01.12.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
||
