Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1641 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 14.12.2026 - 16.12.2026 | 26F0999-2.5 | Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 5: Falltraining (Ri) |
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Kennziffer 26F0999-2.5 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 14.12.2026, 10:00 Uhr - 16.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26H4168-2 | Aktuelle Herausforderungen an die Rechtsprechung in Staatsschutzstrafsachen |
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Kennziffer 26H4168-2 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.12.2026, 19:00 Uhr - 18.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26H4169-16 | Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Betäubungsmittelstrafrecht |
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Kennziffer 26H4169-16 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.12.2026, 19:00 Uhr - 18.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26H4761-5 | Familienpsychologische Gutachten und einvernehmliche Konfliktlösungen |
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Kennziffer 26H4761-5 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.12.2026, 19:00 Uhr - 18.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26H4169-4 | Aktuelle Entwicklungen im Markenrecht |
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Kennziffer 26H4169-4 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.12.2026, 19:00 Uhr - 18.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 15.12.2026 | 26E5246-1 | Haushaltsrecht - Baufachliche Grundlagen der Bau- und Liegenschaftsverwaltungsaufgaben (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 26E5246-1 Ziel Sie können das Erlernte im Bereich der Bau- und Liegenschaftsverwaltung einsetzen und sind in der Lage, insbesondere mietfinanzierte Baumaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem BLB NRW und oder Dritten zielorientiert zu realisieren.
Inhalt Das Finanzministerium NRW hat den Leitfaden -Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für immobilienwirtschaftliche Maßnahmen des Landes Nordrhein-Westfalen (WB-Leitfaden) zum 01.02.2021 verbindlich in Kraft gesetzt (Ministerialblatt, Ausgabe 2021 Nr. 3 vom 28.01.2021). Dieser Leitfaden ist grundsätzlich bei allen immobilienwirtschaftlichen Maßnahmen anzuwenden. Die Ressorts haben hierfür u.a. Bedarfspläne aufzustellen, Varianten zu entwickeln sowie Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Nutzwertanalysen durchzuführen. .
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht einerseits die Vermittlung der baufachlichen Grundlagen, die insbesondere für die Bedarfsplanung und die Variantenentwicklung benötigt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit der Abgrenzung zwischen der Bedarfsplanung und den üblichen Planungsaufträgen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) sowie mit der grundsätzlichen Systematik der Bedarfsplanung nach DIN 18205 vertraut gemacht. Zudem sollen auch anhand von Praxisbeispielen Herausforderungen und Handlungsempfehlungen insbesondere bei der Abwicklung von hervorgehobenen mietfinanzierten Baumaßnahmen mit dem BLB NRW besprochen werden. Themenkomplexe: Grundlagen der Bedarfsplanung nach DIN 18205, Grundlagen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für immobilienwirtschaftliche Maßnahmen des Landes Nordrhein-Westfalen (WiBe-Leitfaden) Nutzersoll, Planungsoll, Ausführungssoll Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind mit Bau- und Liegenschaftsverwaltungsaufgaben betraut.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 15.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 15.12.2026 - 16.12.2026 | 26B5326-25 | Kollegiale Beratung- Methodik für Gleichstellungsbeauftragte |
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Kennziffer 26B5326-25 Ziel Sie haben den Einstieg in die Arbeit in kollegialen Beratungsgruppen gefunden und, soweit erste Erfahrungen bereits gemacht sind, diese ausgetauscht.
Inhalt Kollegiale Beratung ist neben Coaching, Supervision und Intervision ein wirkungsvolles Konzept, bei dem es darum geht, in und mit Hilfe einer Gruppe von ca. fünf bis sechs Kolleginnen und Kollegen einen regelmäßigen Prozess der Reflexion über die eigene Arbeit zu beginnen.
Kollegiale Beratung geht von der Annahme aus, dass eine solche regelmäßige Reflexion der Arbeit zu einer Stärkung der eigenen Kompetenzen und damit zu einer Qualitätssicherung und –entwicklung insgesamt beitragen kann. Themen sind insbesondere: Einführung in das Konzept der Kollegialen Beratung Grundmodell des Ablaufs Methodik der kollegialen Beratung Funktionieren und Wirksamkeit der kollegiale Beratung elementare Rahmenbedingungen für ein effektives Vorgehen (regelmäßige Treffen, zeitliche Strukturen, Rollen und Abläufe etc.) Einstieg in die Arbeit kollegialer Beratungsgruppen Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen aus der Praxis Voraussetzungen Sie sind als Gleichstellungsbeauftragte eingesetzt.
Zielgruppe Gleichstellungsbeauftragte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 15.12.2026, 10:00 Uhr - 16.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 15.12.2026 | 26E5309-8 | Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) |
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Kennziffer 26E5309-8 Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 15.12.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 15.12.2026 - 16.12.2026 | 26A5326-17.2 | Führungskräftefortbildung für Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in der Erprobung |
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Kennziffer 26A5326-17.2 Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 15.12.2026, 10:00 Uhr - 16.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Haus Hohenstein
Witten |
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| 15.12.2026 - 17.12.2026 | 26C4455-1 | Strafrecht - Jugendstrafrecht - fachübergreifend (AA) |
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Kennziffer 26C4455-1 Ziel Sie haben die Grundlagen des Jugendstrafrechts kennengelernt und sind vorbereitet für den Sitzungsdienst. Sie kennen die Arbeit und Aufgabenbereiche der Jugendgerichtshilfe.
Inhalt Folgende Themen werden behandelt:
Darstellung der rechtlichen Grundlagen und Besonderheiten des JGG und Vorstellung der Sanktionentrias und der Besonderheiten Kommunikation mit Jugendlichen Verschiedene Arten des Jugendarrests und Handlungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung Arbeit und Aufgabenbereiche der JGH, Zusammenarbeit mit dem Jugendgericht Durchführung ambulanter sozialpädagogischer Maßnahmen (Betreuungsweisung, Sozialer Trainingskurs usw.) Wirkungserwartungen und Wirkungsbelege von jugendstrafrechtlichen Sanktionen (Sanktionswirkungsforschung) Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, welche demnächst die Sitzungsvertretung vor dem Jugendgericht wahrnehmen sollen.
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Themenwünsche und Fragen zu der Arbeit der Jugendgerichtshilfe im Strafverfahren können vorab mitgeteilt werden.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 15.12.2026, 10:00 Uhr - 17.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 16.12.2026 | 26E5104-28 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online |
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Kennziffer 26E5104-28 Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein.
Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen.
Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 16.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 | 26C0200-6.3 | Junge Richterinnen und Richter |
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Kennziffer 26C0200-6.3 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 16:30 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 | 26C4948-1 | Schuldnerberatung, Sozialleistungen und Geldstrafenvollstreckung (ASD) |
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Kennziffer 26C4948-1 Ziel Sie sollen geschult werden, Klienten und Probanden mit finanziellen Schwierigkeiten kompetent zu beraten. Ziel soll vor allem sein, diese zu einem selbständigen und geregeltem Umgang mit Geld zu motivieren und die Tilgung von Geldstrafen durch Zahlung zu fördern. Besonderes Augenmerk soll auf die Möglichkeit der Vereinbarung von Ratenzahlungen mit Abtretungserklärungen gelegt werden.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Verschuldung/Überschuldung - Ursachen und Folgen Haushaltsplanerstellung: Umgang mit Geld Schuldenrecherche Bewertung von Schulden (Existenzschulden, Szeneschulden, Geldstrafen, -bußen) Mahn- und Vollstreckungsverfahren, Pfändung und Pfändungsschutz Vollstreckung von Geldstrafen: Der Weg von der Kostenrechnung bis zum Gerichtsvollzieher Erstellung von Forderungsaufstellungen Kurzeinführung Privatinsolvenz / Prognoseberechnung Außergerichtliche Schuldensanierung Was sind Sozialleistungen und welche gibt es? Was kann ich als Berater/in schon erledigen? Geldverwaltung und Ratenzahlungsvereinbarungen mit Abtretungserklärungen. Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 | 26C0116-2 | Justizvollzug - Erstsprecher - Vertiefung (LB 1.2) |
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Kennziffer 26C0116-2 Ziel Die Teilnehmer sind ausgebildete Erstsprecher. Sie sind in der Lage, in Krisensituationen deeskalierend zu wirken. Sie können souverän mit Sicherheitsstörungen umgehen.
Inhalt Besondere Sicherheitsfragen erfordern den Einsatz speziell geschulter Kräfte, um einer Eskalation entgegen - und auf eine Deeskalation hinzuwirken.
Die entscheidenden Weichen für den Verlauf einer kritischen Situation werden sehr früh - oft schon Beginn eines Konfliktes - gestellt. Fehler sind anschließend nur schwer und nur mit wesentlich höherem Aufwand zu korrigieren. Die Fortbildungsveranstaltung dient der Vertiefung der Kenntnisse von „Erstsprechern“, die bei Eintritt einer besonderen Sicherheitslage den “ersten Kontakt” mit dem bzw. den Verursachern herstellen und zu einer Beruhigung der Situation beitragen sollen. Voraussetzungen Bei der Auswahl der Teilnehmer/innen ist die Leitung Sicherheit und Ordnung und die Leitung des Allgemeinen Vollzugsdienstes zu beteiligen. Es können Gruppen von drei Personen einer Anstalt gemeldet werden. Die Anmeldung von drei Personen führt jedoch nicht zwingend zu einer präferierten Berücksichtigung bei der Veranstaltung.
Zielgruppe Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 16.12.2026 - 17.12.2026 | 26D0391-3 | IT - Methodik und Didaktik (alle) |
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Kennziffer 26D0391-3 Ziel Sie erlernen und erfahren Methoden und Prinzipien der Wissensvermittlung, die Sie anschließend in praktischer Weise ausprobieren.
Inhalt Gemeinsam gehen wir in theoretischer und praktischer Form folgenden Fragestellung nach:
Wie plane ich mein Seminar/Unterricht? Wie schaffe ich eine gute Lernatmosphäre? Was braucht es, um Seminare dynamisch zu gestalten? Welche Lernformen eignen sich im Unterricht/ Seminar? Methodische und didaktische Ansätze werden von der Theorie in die eigens erprobte Praxis geführt. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag - Übungen Praxiserprobung
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert
02361 481-126 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 17.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 16.12.2026 | 26F5081-1 | Referendartagung - Kommunikation in Konfliktsituationen (RRef) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 26F5081-1 Ziel Die Teilnehmer haben etwas über die Entstehung von Konflikten in der Kommunikation gelernt, Handlungsmöglichkeiten zur Deeskalation kennen gelernt und erste eigene Erfahrungen mit diesen gesammelt.
Inhalt Konflikte in Kommunikationssituationen kosten Zeit und Ressourcen. Sie verengen den Blick der Beteiligten und mindern zumeist die Qualität des Ergebnisses. Die Veranstaltung zeigt Ursachen von Konflikteskalationen in Gesprächssituationen auf. Persönlichkeitsstile und ihre Eigenarten werden vorgestellt. Darüber hinaus werden verschiedene Handlungsoptionen dargestellt. Anhand von Übungen können mit diesen erste eigene Erfahrungen gesammelt werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Vortrag, Diskussion, Einzelübungen, Videopräsentation
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 16.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Amtsgericht Dortmund
Dortmund |
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| 16.12.2026 - 17.12.2026 | 26V8120-52 | Justizvollzug - Durchführung von Wirtschaftlichkeitsunteruchungen (LB 2.1/2.2) - Online |
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Kennziffer 26V8120-52 Ziel -
Inhalt -
Voraussetzungen -
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 16.12.2026, 14:00 Uhr - 17.12.2026, 16:30 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 | 26C4958-1 | Schulung Koordinatorinnen / Koordinatoren für den Opferschutz im Strafverfahren (Ri / StA / ASD) |
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Kennziffer 26C4958-1 Ziel In dieser Veranstaltung wird das nötige Grundlagenwissen, um in einem Gericht / einer Staatsanwaltschaft die Rolle als Ansprechpartner / Beauftragte für den Opferschutz wahrnehmen zu können, vermittelt. Sie dienen in dieser Funktion als behördeninterne und externe Anlaufstelle für allgemeine und spezielle Fragen zum Thema Opferschutz sowie als Multiplikatoren bei (rechtlichen oder tatsächlichen) Fortentwicklungen. Sie tragen zur Optimierung behördeninterner und zwischenbehördlicher Abläufe unter dem Gesichtspunkt des Opferschutzes bei, stellen Informationen zu Bestand und Angebot lokaler Opferhilfeeinrichtungen zusammen, sorgen in lokalen Netzwerken für einen institutionalisierten engen Austausch mit den polizeilichen Opferschutzbeauftragten sowie staatlichen und freien Trägern der Opferhilfe und wirken in der opferschutzbezogenen Öffentlichkeitsarbeit der Behörde mit. In besonders gelagerten Ausnahmefällen können sie auch als direkte Ansprechpersonen für einzelne Opfer zur Verfügung stehen und für eine Vermittlung an spezialisierte Opferhilfeeinrichtungen Sorge tragen.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Opferschützende Rechtsvorschriften, insbesondere Rechte und Pflichten im Strafverfahren besondere Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten von Entschädigung/Schadensersatz/Schmerzensgeld Grundlagen weiterer opferrelevanter Rechtsgebiete, zum Beispiel des Familien- und Zivilrechts und des Gewaltschutzgesetzes Grundlagen der Viktimologie, Psychologie und Psychotraumatologie, insbesondere mit Blick auf die Rolle von Zeugen im Strafverfahren Grundlagen der Opferkommunikation Überblick über wesentliche Einrichtungen und Institutionen des Opferschutzes / der Opferhilfe Grundlagen der Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit Verlauf Hinweis: Geplant, aber noch nicht im Verlauf aufgeführt, ist ebenfalls ein Vortrag zum operativen Opferschutz in NRW durch das LKA NRW. Weitere Informationen zum Verlauf erhalten Sie mit der Einladung zur Veranstaltung. Tag 1 10.00 – 11.00 Rechtliche Grundlagen und Erfahrungen mit der psychosozialen Prozessbegleitung - Praktische Handhabung und Antragsverfahren 11.00 – 12.00 Sensibilisierung für Homo- und Trans*feindlichkeit 13.30 – 14.30 Praxishinweise zum Verhältnis von Psychotherapie und Strafverfahren 14.45 – 17.45 Opfersensible Kommunikation Tag 2 09.00 – 10.00 Die Arbeit des Teams der Beauftragten für den Opferschutz 10.00 – 11.00 Die Arbeit des ASD 11:00 – 12.00 Neuerungen im Recht der sozialen Entschädigungen – Das neue SGB XIV / Fallmanagement 13:00 – 14:00 Ansprechpartnerinnen für Opferbelange in den Justizvollzugsanstalten Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte oder Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes, die in ihrer Behörde als Ansprechpartner bzw. Beauftragte für den Opferschutz eingesetzt werden.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 14:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 | 26V8371-1 | Justizvollzug - Diagnostik und Therapie bei Paraphilien |
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Kennziffer 26V8371-1 Ziel Sie erhalten durch Impulsreferate, Plenumsdiskussion und Fallbeispiele Handlungssicherheit im Umgang mit präferenzmotivierten Tätern.
Inhalt Inhalte u.a.:
Diagnostikmöglichkeiten bei paraphilen Störungen/Sexuellen Präferenzstörungen Besonderheiten der relevanten Aspekte in der Kriminalprognostik bei präferenzmotivierten Tätern Besondere Bedarfe in der rückfallpräventiven Therapie Wirkfaktoren in der Therapie Zielgruppe Psychologischer Dienst
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 17.12.2026 | 26F4844-2 | Methodik und Didaktik - Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete (RkArbgL) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 26F4844-2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen Überblick über den Ablauf, die Formalien, die methodischen und didaktischen Grundlagen des Unterrichtens und den inhaltlichen Aufbau einer Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaft in der Sekundarstufe I kennengelernt. Zudem kennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die besonderen Anforderungen, die an die Planung und Durchführung von Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete an Schulen gestellt werden.
Inhalt Das eintägige Seminar ist besonders geeignet für den Einstieg in den Rechtskundeunterricht in der Sekundarstufe I und/oder den Rechtskundeunterricht für jugendliche Geflüchtete im Rahmen von Basiskursen. Aber auch langjährige AG-Leitungen können das Angebot nutzen, um ihr Wissen aufzufrischen oder sich auszutauschen.
Dabei sollen auch die besonderen Herausforderungen an den Rechtskundeunterricht in Flüchtlingsklassen, insbesondere im Hinblick auf die heterogene Zusammensetzung der Klassen bezüglich des Alters der Lernenden sowie ihrer unterschiedlichen Nationalität und ihrer Deutschkenntnisse besprochen werden. Den AG-Leitungen soll ein Repertoire zur Gestaltung des Unterrichts vorgestellt werden. Außerdem soll Raum für den Austausch von Unterrichtserfahrungen gegeben werden. Mögliches Unterrichtsmaterial wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Themen: » Vorbereitung und Organisation des Unterrichts unter Berücksichtigung etwaiger Besonderheiten der Klassenzusammensetzung. » Methodische Möglichkeiten und Best-Practice Beispiele » Unterrichtsthemen, -materialien und -medien » Umgang mit Störungen im Unterricht Voraussetzungen keine
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das Seminar richtet sich an alle mit der Aufgabe der Leitung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in der Sekundarstufe I und/oder Basiskursen Rechtskunde für junge Flüchtlinge betrauten Personen (Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, sowie alle, die aufgrund ihrer Qualifikation Rechtskundeunterricht geben, unabhängig davon, welcher Berufsgruppe sie angehören.)
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 17.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Dortmund
Dortmund |
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