Es wurden alle 629 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 04.11.2026 | 26H5278-8 | Strafrecht - Crashkurs für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler Kennziffer: 26H5278-8 |
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 04.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 04.11.2026 - 06.11.2026 | 26C5185-1 | Familienrecht - Kindeswohl im Trennungskonflikt: Systemische und verhaltenspsychologische Lösungsansätze (Ri) Kennziffer: 26C5185-1 |
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Ziel Sie haben sich über die Auswirkungen schwerer Paar- und Trennungskonflikte der Eltern auf das Kindeswohl und die psychologischen Wirkungszusammenhänge im System Familie informiert. Sie sind durch die Vermittlung des „systemischen wie auch verhaltenspsychologischen Handwerkszeug“ in die Lage versetzt worden, in den verschiedenen Kindschaftsverfahren (§§ 1671,1666,1684 BGB) Lösungen zu erarbeiten, die das Kindeswohl im Trennungskonflikt schützen, ohne dass in jedem Fall eine gerichtliche Entscheidung notwendig ist.
Sie haben u.a. durch Rollentraining und Fallarbeit Fragetechniken, Lösungssimulationen und mediative Ansätze erlernt, um damit in Präsenz als auch virtuell effizient zu arbeiten. Inhalt Die Referenten zeigen psychologische Wirkungszusammenhänge in Trennungskonflikten auf und wie Sie diesen mit systemischen- und verhaltenspsychologischen Lösungsansätzen begegnen können.
Zentrale Themen der Veranstaltung werden sein: Von der Problem-Trance zum Lösungsfokus Die Reichweite systemischer Modelle und Methoden bei Familiengericht Praktischer Nutzen und Relevanz für die richterliche Entscheidungsbildung Systemische und verhaltensorientierte Fragetechniken Situations- und Kontextklärung Micro-Aufstellungen in Präsenz und virtuell Matrix: Mediative Lösungen versus judikative Entscheidungen De-eskalierende Frageführung in hoch eskalierten Konflikten Entscheidungsunterstützende Fragetechniken Das Gericht als „sicherer Ort“ Stabilisierungstechniken bei psycho-traumatologischer Dynamik Auswirkungen auf das Kindeswohl Problemlöse-Stile: Konsequenzen für eine konstruktive Familiendynamik Richter/-innen im Reflecting Team zur Unterstützung der Beteiligten. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Input, Diskussion, Rollentraining, Stabilisieren, Fallarbeit, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg"
Mülheim |
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| 04.11.2026 - 05.11.2026 | 26V8408-2 | Justizvollzug - Resilienz in Bewegung - Durchhalten - Stress vermeiden - Stärke fühlen (alle) Kennziffer: 26V8408-2 |
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Ziel Problemlösung unter Druck
Konzentration statt Aktionismus Flexibilität und Perspektivwechsel Geduld und Ausdauer Umgang mit ausweglosen Situationen Eigene Stressoren erkennen und verstehen Verstand statt Kraft einsetzen Inhalt „Der eigene Stress ist der schlimmste“, lautet ein Sprichwort.
Äußere Umstände, innere Zwänge, Ansprüche von anderen und von uns selbst – es gibt viele Gründe, gestresst zu sein. Anfangs empfinden wir den Druck sogar noch als Ansporn oder als Motivation. Wir haben viele Bälle in der Luft und können diese auch gut halten. Wir erreichen unsere Ziele und fühlen uns gut. Doch, je mehr Bälle hinzukommen umso mehr geraten wir ins Straucheln. Dann ist es besonders wichtig, sorgfältig mit sich und seinen Stärken und Ressourcen umzugehen. Hier setzt das Seminar an. Es geht nicht um Größe, Gewicht oder trainierte Muskeln. In diesem Seminar kombinieren wir die mentalen, emotionalen und verhaltensorientierten Techniken aus dem Resilienz-Zirkel-Training ® mit Übungen zur Körperwahrnehmung, Trainings aus dem Reha-bereich, Angeboten zur Verbesserung der physiologischen Balance und „Bürogymnastik für zwischendurch“. Hierbei wird gezielt auf die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer*innen abgestellt, ist somit für jeden leistbar. Ziel ist es, die eigene Situation zu analysieren, gezielt nach Gestaltungsräumen zu suchen und diese auf mentaler, emotionaler und auf der Bewegungsebene zu nutzen. Sowohl „sportlich“ als auch thematisch befassen wir uns mit verschiedenen Inhalten. In unserem „Resilienz in Bewegung“ Seminar erarbeiten wir gemeinsam durch Interaktiver Impulsvorträge Übungen ausgewählter Resilienz Kompetenzen (in Bewegung) und deren Auswirkungen auf den privaten und beruflichen Alltag Body2brain Übungen angeleitete Selbstreflexion und kollegialer Austausch Aspekte, die wichtig sind, um vermeintlich ausweglose Situationen zu meistern. Wir erarbeiten die Aspekte, die für Veränderung wichtig sind, um selbst gesund zu bleiben und in einer harmonischen Balance zu leben. Zielgruppe Alle
Hinweise Seminarbegleitend werden niederschwellige Bewegungsangebote durchgeführt die jedem möglich sind, sie sollten sich in normaler körperlicher Verfassung befinden.
Folgende Ausrüstung sollten sie dazu mitbringen: · Bequeme Sportkleidung · Festes Schuhwerk · Hallenschuhe · Wetterfeste Kleidung Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 05.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Sport- und SeminarCenter Radevormwald GmbH
Radevormwald |
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| 04.11.2026 | 26E5104-10 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26E5104-10 |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 04.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 04.11.2026 - 06.11.2026 | 26C4752-1 | Familienrecht - der achtsame Umgang mit dem familiengerichtlichen Dezernat (Ri) Kennziffer: 26C4752-1 |
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Ziel Sie setzen sich mit Kindschaftsverfahren (Sorge- und Umgangsverfahren) intensiv auseinander, in den die Eltern der betroffenen Kinder psychisch erkrankt sind. Sie machen sich mit Strategien vertraut, wie Sie diese Verfahren interessengerecht führen können.
Inhalt Bis zu vier Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland wachsen mit einem psychisch kranken Elternteil auf. Dadurch sind sie vielfältigen Belastungen ausgesetzt und haben statistisch gesehen ein 3- bis 4-fach erhöhtes Risiko, selbst einmal psychisch krank zu werden. Diese Kinder sind ganz besonders auf ein unterstützendes soziales Umfeld und auf eine bedarfsorientierte, qualifizierte Hilfe angewiesen.
Häufig betreffen diese Kinder Kindschaftsverfahren. Die Situation des Kindes fällt dabei möglicherweise angesichts der Konzentration auf die Diagnose und Behandlung der Erkrankung des Elternteils aus dem Blick. Wir wollen uns während unserer Veranstaltung mit den Kindern im Kontext ihrer Familien beschäftigen: Wie fühlen sich die Kinder? Wie können wir diese Kinder frühzeitig erreichen? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für betroffene Eltern? Welche Besonderheiten für die Verfahrensgestaltungen sowie die Regelungen zum Umgang und zur elterlichen Sorge ergeben sich? Wir konnten wieder Herrn Dr. med. Nikolaus Barth, Facharzt für Kinder- und Jugend-psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der LVR-Klinik Bedburg-Hau als Referenten gewinnen. Er wird ein Impulsreferat rund um das Thema der psychisch erkrankten Eltern halten und mit uns in einen kollegialen Austausch gehen. Unter dem Aspekt Achtsamkeit erörtern wir die persönlichen Auswirkungen dieser Verfahren auf uns Richterinnen und Richter und bieten wieder Körperarbeit in Form von Yoga und Körperübungen an. Zudem geben wir eine Einführung in Pranayama, die Arbeit mit unserem Atem. Alle sind willkommen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Lösung von Fallbeispielen, Achtsamkeitsübungen, Atemübungen, Yogaübungen
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zur Veranstaltung bequeme Bekleidung, ein Sitzkissen, eine Decke und, soweit vorhanden, eine Yogamatte mitzubringen.
Bitte nehmen Sie sich am Ende der Veranstaltung die Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 04.11.2026 - 05.11.2026 | 26C4261-1 | Familienrecht - Grenzüberschreitendes Scheidungs- und Kindschaftsrecht (Ri) Kennziffer: 26C4261-1 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind über die zu beachtenden internationalen und EU-Instrumente bei Scheidungen und Kindschaftssachen mit Auslandsbezug informiert und können diese in der Praxis anwenden.
Inhalt Die Veranstaltung behandelt Fragen der internationalen Zuständigkeit und des anwendbaren Rechts bei Scheidungs- und Kindschaftssachen mit grenzüberschreitendem Bezug. In Diskussionen mit den Teilnehmenden und Workshops werden die Auswirkungen auf die Praxis thematisiert.
Mittwoch, 04. November 2026 10.00 – 12.00 Richterin am Amtsgericht Martina Erb-Klünemann, Amtsgericht Hamm und Richterin am Oberlandesgericht Ruth Feldkemper-Bentrup, Oberlandesgericht Hamm: Grenzüberschreitende Scheidungssachen Internationale Zuständigkeit 12.00 – 13.00 13.00 – 14.00 Mittagspause Fortsetzung vom Vormittag 15.00 – 18.00 Grenzüberschreitende Scheidungssachen Anwendbares Recht und Fallbeispiele 18.00 Abendessen Donnerstag, 08. Februar 2024 09.00 – 12.00 Richterin am Amtsgericht Martina Erb-Klünemann, Amtsgericht Hamm und Richterin am Oberlandesgericht Ruth Feldkemper-Bentrup, Oberlandesgericht Hamm: Grenzüberschreitende Kindschaftssachen Internationale Zuständigkeit 12.00 Mittagspause 13:00 .- 16:00 Grenzüberschreitende Kindschaftssachen Anwendbares Recht und Fallbeispiele anschließend Abreise Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte nehmen Sie sich nach der Veranstaltung die Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 05.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen
Sundern |
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| 04.11.2026 - 05.11.2026 | 26D4462-1 | IT - JUDICA/TSJ: Insolvenzsachen am elektronischen Arbeitsplatz - Vertiefung (Ri / Rpfl / IT-FB) Kennziffer: 26D4462-1 |
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Ziel Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen aus dem Fachbereich Insolvenzrecht die Möglichkeit zu bieten Ihre Kenntnisse in JUDICA / TSJ zu vertiefen.
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet alle Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen vertiefte Kenntnisse in JUDICA / TSJ zu vermitteln. Es wird Gelegenheit gegeben, auf Ihre Fragen und Probleme speziell einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt. Wesentliche Neuerungen sind insbesondere durch die Einbindung von JUDICA und TSJ in die gemeinsame elektronische Aktenführung zusammen mit e2A eingeführt worden. Die elektronische Aktenbearbeitung wird in unterschiedlichen Ausprägungen in verschiedenen Fachbereichen erprobt bzw. eingesetzt. Die Einsatztiefe variiert hier von der die führende Papierakte begleitenden elektronischen Akte (Hybridakte) bis hin zur papierlosen „führenden“ elektronischen Akte. In der Veranstaltung kann bei Bedarf ein Überblick in die hierdurch bedingten Änderungen der Arbeitsabläufe gegeben werden Voraussetzungen Sie sollten bereits einen Eindruck von der Arbeit der Insolvenzgerichte und den besonderen Funktionen von JUDICA/TSJ haben.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 05.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 05.11.2026 | 26C5068-1 | Zwangsvollstreckung - Auswirkungen des Insolvenzverfahrens auf die Tätigkeit des Gerichtsvollzieherdienstes - Online (GV) Kennziffer: 26C5068-1 |
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Ziel Sicherer Umgang mit typischen insolvenzrechtlichen Fragestellungen im Zwangsvollstreckungsverfahren
Inhalt Überblick über die Auswirkungen des Insolvenzverfahrens auf die Einzelzwangsvollstreckung, insbesondere über die Vollstreckungsverbote/Vollstreckungshindernisse in der InsO sowie im StaRUG
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fälle
Hinweise Fragen können den Referenten vorab per Mail zugeleitet werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 05.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 05.11.2026 | 26A3003-1.3 | Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe C) Kennziffer: 26A3003-1.3 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 05.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 05.11.2026 | 26V8120-48 | Justizvollzug - Menschen sterben (auch) hinter Gittern - Wie kann eine menschwürdige Begleitung auf dem letzten Weg gelingen? Kennziffer: 26V8120-48 |
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Ziel -
Inhalt -
Voraussetzungen -
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 05.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 05.11.2026 | 26D5301-2 | IT - Justizvollzug - Gisbo-Timer: Vertiefung (DPl) Kennziffer: 26D5301-2 |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in der Anwendung des Dienstplanungsprogramms vertieft und kennen auch die Planungsmöglichkeiten der Fachanwendung. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich u.a. anhand von Praxisbeispielen auszutauschen und sind in Grundzügen über die unterschiedlichen rechtlichen Themenbereiche informiert.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Erfahrungen mit Programmversion 6 Erörterung von Optimierungen in Version 6 Personalbedarfsplanung Feintuning Praxisbeispiele für Problemfälle und deren Lösung Besprechung beamtenrechtlicher und tarifrechtlicher Themen in Grundzügen Abläufe und Herangehensweisen in den verschiedenen Anstalten Voraussetzungen Erfahrene Dienstplanerinnen und Dienstplaner (LG 1.2)
Zielgruppe Dienstplanerinnen und Dienstplaner
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Hinweise In der Veranstaltung sollen vorhandene Grundkenntnisse vertieft werden sowie problematische Einzelfälle aus der Praxis vorgestellt und gemeinsame Lösungen zugeführt werden. Die Schulung ist nicht für Verwaltungskräfte und nicht für unerfahrene Bedienstete der Dienstplanung konzipiert
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 05.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsanstalt Castrop-Rauxel
Castrop-Rauxel |
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| 05.11.2026 | 26E5309-2 | Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) Kennziffer: 26E5309-2 |
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 05.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 06.11.2026 | 26A4544-2 | Justizvollzug - Personalführung - Führen von Mitarbeitergesprächen (FK) Kennziffer: 26A4544-2 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das „Jährliche Mitarbeitergespräch“ als verantwortungsvolle Führungsaufgabe und als wesentliches Instrument der Personalentwicklung einordnen und kennen die Herausforderungen und Ansätze zur Gestaltung des Implementierungsprozesses von Mitarbeitergesprächen sowie Wege zur Überwindung eventuell auftretender Schwierigkeiten.
Inhalt Das Mitarbeitergespräch
Ziele, Inhalte und Ablauf des Mitarbeitergesprächs Schaffung optimaler Rahmenbedingungen Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen Gestaltung des Prozesses zur Implementierung des Personalentwicklungsinstrumentes „Jährliches Mitarbeitergespräch“ Themen sind unter anderem: Optimierung der Organisationsstrukturen / Führungsspannen Abschluss von Dienstvereinbarungen Erstellung von Leitfäden Angemessene Information aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schulung der Führungskräfte Möglichkeiten der Evaluation Akzeptanzmanagement - Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Mitarbeitergespräche sowie Wege zu deren Überwindung Voraussetzungen Sie sind mit der Einführung und Durchführung von jährlichen Mitarbeitergesprächen befasst bzw. Ihr Einsatz für diese Aufgaben ist geplant.
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 06.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 06.11.2026 | 26E5104-12 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26E5104-12 |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 06.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 08.11.2026 - 14.11.2026 | 26H4169-44 | Deutsche Justizgeschichte ab 1945 Kennziffer: 26H4169-44 |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 08.11.2026, 19:00 Uhr - 14.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 08.11.2026 - 14.11.2026 | 26H4169-50 | Grundlagen des Ehe- und Familienrechts Kennziffer: 26H4169-50 |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 08.11.2026, 19:00 Uhr - 14.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 08.11.2026 - 12.11.2026 | 26H4761-6 | Vernehmung/Anhörung von (kindlichen) Opferzeuginnen und Opferzeugen Kennziffer: 26H4761-6 |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 08.11.2026, 19:00 Uhr - 12.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 08.11.2026 - 13.11.2026 | 26H4168-45 | Europarecht in der zivilrichterlichen Praxis Kennziffer: 26H4168-45 |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 08.11.2026, 19:00 Uhr - 13.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 09.11.2026 - 10.11.2026 | 26C1748-3.4 | Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung - Online (SK) Kennziffer: 26C1748-3.4 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 09.11.2026, 08:30 Uhr - 10.11.2026, 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 09.11.2026 | 26C4613-1 | Zivilrecht - Behandlung von internationalen Vollstreckungstiteln - Online (Rpfl) Kennziffer: 26C4613-1 |
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Ziel Die Teilnehmenden sind mit den Voraussetzungen zur Herstellung der Bestätigung deutscher Titel zur Vollstreckung in EU-Mitgliedstaaten und der Vollstreckung aus Bescheinigungen in Deutschland vertraut.
Inhalt Die Voraussetzungen für die Herstellung der Bestätigungen deutscher Titel zur Vollstreckung in EU-Mitgliedstaaten und die Vollstreckung aus Bescheinigungen in Deutschland werden erörtert. Folgende Inhalte werden thematisiert:
Grundlagen der Europäischen Verordnungen, insbesondere die EuGVVO, EuVO, EuVTVO, EuMVVO, EuGFVO, EuKtPVO, EuZustVO Unterschiede zwischen nationalen und europäischen Vollstreckungsverfahren Anerkennung und Vollstreckung von Gerichtsurteilen, Vergleichen und anderen Titeln Anforderungen an die Vollstreckung europäischer Titel, insbesondere in Bezug auf Zustellung und Fristen Fallbeispiele und Diskussion zur Anwendung der europäischen Vollstreckung in der Praxis, insbesondere der einheitlichen Formblätter Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Beispiele aus der Praxis, Erfahrungsaustausch, interaktive Online-Quizze
Hinweise Für das Seminar werden folgende Vorschriften/Verordnungen benötigt:
Verordnung (EU) Nr. 1215/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2012 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (EuGVVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02012R1215-20150226 Verordnung (EG) Nr. 805/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 zur Einführung eines europäischen Vollstreckungstitels für unbestrittene Forderungen (EuVTVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02004R0805-20221026 Verordnung (EG) Nr. 1896/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zur Einführung eines Europäischen Mahnverfahrens (EuMVVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02006R1896-20170714 Verordnung (EG) Nr. 861/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Juli 2007 zur Einführung eines europäischen Verfahrens für geringfügige Forderungen (EuGFVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02007R0861-20170714 Verordnung (EU) Nr. 655/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung im Hinblick auf die Erleichterung der grenzüberschreitenden Eintreibung von Forderungen in Zivil- und Handelssachen (EuKtPVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32014R0655 Verordnung (EU) 2020/1784 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2020 über die Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke in Zivil- oder Handelssachen in den Mitgliedstaaten (EuZuVO) abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02020R1784-20201202 Es ist ausreichend, wenn die Teilnehmenden auf die obigen Schriften digital zurückreifen können. Weiterführende Literatur und umfassende Veranstaltungsfolien werden im Anschluss an die Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 09.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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