Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 603 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 28.10.2026 - 29.10.2026 | 26S0013-2 | Organisation - Umgang mit hoher Arbeitsbelastung (LB 2.2 / LB 2.1) |
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Kennziffer 26S0013-2 Ziel Sie können ihre Situation analysieren und kennen Methoden und Instrumente, um ihre Arbeit und ihren Alltag besser zu organisieren.
Inhalt Sie sind schon lange im Job und die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig?
Sie fühlen sich schneller überlastet und der zunehmende Arbeitsdruck löst bei Ihnen Stress aus? Im Laufe des Arbeitslebens wird es zunehmend wichtig, den eigenen Arbeitsstil und das eigene Selbstmanagement zu reflektieren und sich wieder neu auszurichten. Setzen Sie sich mit Ihren vorhandenen Ressourcen bezogen auf Ihr Selbstmanagement und Ihrer Arbeitsorganisation auseinander. Überprüfen Sie, welche bewährten Selbstmanagement- und Arbeitstechniken aktuell noch für Ihren Arbeitsalltag nützlich sind und welche neu entwickelt werden könnten. Durch Impulse, praktische Übungen und der Bearbeitung von Praxisbeispielen und persönlichen Erfahrungen schärfen Sie Ihre Zeit- und Selbstmanagementkompetenz. Sie lernen mit Stresssituationen konstruktiver umzugehen und selbstbestimmter zu agieren. Der eigene Arbeitsstil Analyse des eigenen Arbeitsstils und des Zeitmanagements Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen. Abgleich des Arbeitsstils und der Aufgaben Das eigene Selbstmanagement Reflexion der eigenen Stresswahrnehmung Möglichkeiten und Techniken zum konstruktiven Umgang mit Stress Prioritäten setzen Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen. Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung. Planungstechniken Übersichten schaffen, verbessern und nutzen. Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung. Störungen und Unterbrechungen Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren. Störungen minimieren Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 29.10.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 28.10.2026 - 30.10.2026 | 26A3007-3 | Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe E und G) |
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Kennziffer 26A3007-3 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Inhalt Menschen kooperativ zu führen stellt hohe Ansprüche an die Führungskräfte. Sie sollen auf ein Klima offener Kommunikation und eine Kultur gegenseitigen Respekts und Vertrauens hinwirken und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbinden. Dabei wird es mit Blick auf bevorstehende Veränderungen und neue Aufgaben, wie zum Beispiel Arbeitsverdichtung, Digitalisierung und den demografischen Wandel immer bedeutsamer, die Führungsrolle wirksam auszugestalten.
Die nachfolgenden Themen werden in Grundzügen behandelt bzw. je nach Bedarf im Überblick dargestellt: Themenblock Selbstverständnis der Führungskraft Erwartungen an die Führungskraft Führungsrolle, Werte und Kultur Führungsaufgaben, Führungsinstrumente, Führungsverhalten Situatives Führen Motivation, Einbeziehung, Delegation Themenblock Kommunikation Vorbereitung, Aufbau und Einsatz von Mitarbeiter- und Kritikgesprächen Gestaltung von effizienten und beteiligungsorientierten Besprechungen Kommunikation, mehr als reine Gesprächsführung Lösung von Konflikten in der alltäglichen Zusammenarbeit Gruppendynamik und Teamkonflikte Gestaltung, Leitung und Moderation von Besprechungen Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die neu in Führung sind, siehe auch Ziffer 7 A.a. des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildungen in der Justiz NRW.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 28.10.2026 - 29.10.2026 | 26D4414-1 | IT - JUDICA: Aufbauorganisation - Vertiefung (Ri / Rpfl / SK) |
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Kennziffer 26D4414-1 Ziel Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse
Inhalt Ihnen werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Arbeit in den mit JUDICA ausgestatteten Fachbereichen mittels eines gezielten Einsatzes der JUDICA-Aufbauorganisation effektiver zu unterstützen.
Schwerpunkte der Veranstaltung sind: - Vorstellung und Vertiefung der Aufbauorganisation einer Behörde - Möglichkeiten der Unterstützung der Geschäftsverteilung (Insbesondere Turnussystem) - Statistiken mit JUDICA - Zusammenlegung von Abteilungen, Umstrukturierung nach Jahreswechsel oder Änderung der Geschäftsverteilung: Handhabung in JUDICA (insbes. Assistentenfunktionen). Neben der Behandlung der genannten Themenbereiche werden Ihre Fragen von den Referenten gezielt aufgenommen und in die Tagung einbezogen. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Übung, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 29.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 | 26C4870-1 | Justizvollzug - Diagnostik und Prognostik mit PCL-R und PCL-SV (PsychD) |
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Kennziffer 26C4870-1 Ziel Sie können die Psychopathie-Checkliste (PCL) sicher anwenden.
Inhalt Sie lernen die Psychopathie-Checkliste (PCL) kennen und trainieren in Übungen die sichere Anwendung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Methoden Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf
Oberhausen |
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| 29.10.2026 | 26Z5273-1 | Die extreme Rechte in NRW (alle) |
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Kennziffer 26Z5273-1 Ziel Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Befunde und Entwicklungen des Rechtsextremismus, mit Fokus auf Nordrhein-Westfalen. Sie erweitern ihr Wissen zu Ideologien, Akteuren, Politikfeldern, Handlungsräumen sowie (Aktions- und Gewalt-)Praxen der extremen Rechten: im Überblick sowie vertiefend zu ausgewählten Phänomenbereichen, auch mit Blick auf ihre Relevanz für die Handlungsfelder der Justiz. Darüber hinaus ist wesentliches Anliegen des Seminars, Folgen extrem rechter Haltungen und Handlungen wahrnehmen und ihnen handlungssicher begegnen zu können. In anwendungsbezogenen Beispielen wendet sich das Seminar konkreten berufspraxisorientierten Herausforderungen zu.
Inhalt Die extreme Rechte: 1. Begriffe und Ideologieelemente (Impulsvortrag); 2. Handlungsräume und Politikfelder, Akteure und Praxen von Aktion und Gewalt (dialogischer Input)
Folgen: Betroffensein von rechter Praxis und extrem rechter Gewalt (dialogischer Input) Ausgewählte Praxisbeispiele (nach erfolgten Anmeldungen teilnehmendenorientiert gewählt, z. B. Opferrechte und Viktimisierungsprozesse, rechte Gewalt vor Gericht, Strafvollzug und Bewährungshilfe, Prävention und Verweisstrukturen in NRW); Bedarfsklärung, Impulse und Arbeitsphase in Kleingruppen Rückbindung der Arbeitsgruppen-Runden an das Plenum Zusammenfassung, Ausblick, Feedback Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 | 26C5116-1 | Justizvollzug - Netzwerktreffen der nordrhein-westfälischen Vollzugsjuristinnen und -juristen |
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Kennziffer 26C5116-1 Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 29.10.2026 | 26V8120-14 | Jugendarrestvollzug - Herausforderungen und Grenzen im Jugendarrest |
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Kennziffer 26V8120-14 Ziel Sie reflektieren praxisnah den Alltag im Jugendarrestvollzug, tauschen Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen aus und entwickeln neue Perspektiven für den Umgang mit Herausforderungen im Jugendarrestalltag.
Die Veranstaltung bietet Raum, bestehende Abläufe, Rollenverständnisse und pädagogische Ansätze zu hinterfragen sowie gemeinsam praktikable Lösungsansätze zu erarbeiten. Dabei stehen Ihre Erfahrungen und Einschätzungen im Mittelpunkt. Inhalt Wo liegen Chancen im Jugendarrest, wo stoßen pädagogische und rechtliche Maßnahmen an ihre Grenzen?
Und wie gelingt der Balanceakt zwischen Konsequenz, Resozialisierung und Perspektivarbeit? Diese Fortbildung widmet sich den aktuellen Herausforderungen des Jugendarrestvollzugs und beleuchtet praxisnah die Spannungsfelder zwischen Erziehung, Sanktion und Alltagsrealität. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht klassische Vorträge, sondern die aktive Mitarbeit der Teilnehmenden, der gemeinsame Erfahrungsaustausch sowie die kritische Reflexion des eigenen beruflichen Handelns. Themen der Veranstaltung sind insbesondere: • Alltag und Realität im Jugendarrestvollzug • Pädagogische Ansätze zwischen Hilfe, Grenzsetzung und Sanktion • Belastungen und soziale Hintergründe junger Menschen • Herausforderungen im Umgang mit Konflikten, Motivation und Perspektivarbeit • Austausch über unterschiedliche Praxisansätze und Entwicklung konkreter alternativer Handlungsmöglichkeiten Im Rahmen praxisorientierter Arbeitsphasen besteht zudem die Möglichkeit, typische Alltagssituationen aus Sicht der Arrestanten zu betrachten und gemeinsam kreative Ansätze für die weitere Auseinandersetzung im Vollzugsalltag zu entwickeln. Voraussetzungen Sie arbeiten im Jugendarrest.
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst
Schwerte |
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| 29.10.2026 | 26E5104-20 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online |
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Kennziffer 26E5104-20 Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein.
Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen.
Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 | 26C4874-1 | Justizvollzug - Professioneller Umgang mit Opfern von Straftaten - Grundkurs (OpfSchu) |
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Kennziffer 26C4874-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen die Grundlagen für einen professionellen Umgang mit Opfern von Straftaten.
Inhalt Nach Einführung der opferbezogenen Vollzugsgestaltung in Nordrhein-Westfalen haben alle Anstalten des Landes Ansprechpartner für Opferbelange bestellt. Den Opfern wird so ermöglicht, sich unmittelbar an die Anstalt zu wenden und einen persönlichen Kontakt zu den Ansprechpartnern herzustellen; auch der Zugang zu Auskünften wird erleichtert. Infolgedessen haben die Ansprechpartner regelmäßig Kontakt zu Opfern schwerer Straftaten.
Mit der Veranstaltung soll Art. 25 Abs. 1 der EU-Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU umgesetzt werden. Danach haben die Mitgliedstaaten sicherzustellen, dass Amtsträger, die voraussichtlich mit Opfern in Kontakt kommen, eine für ihren Umgang mit den Opfern angemessene allgemeine wie auch spezielle Schulung erhalten, um bei ihnen das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Opfer zu erhöhen und sie in die Lage zu versetzen, einen unvoreingenommenen, respektvollen und professionellen Umgang mit Opfern zu pflegen. Daneben sollen sie über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Opferschutzes informiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte im Rahmen ihrer Aufgaben als Ansprechpartner für Opferbelange anwenden und sind in der Lage, einen professionellen Umgang mit den Tatopfern zu realisieren. Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind bestellte oder zukünftige Ansprechpartner*innen für Opferbelange.
Zielgruppe Ansprechpersonen für Belange des Opferschutzes
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 30.10.2026 | 26D4884-3 | IT - e²A - Tipps und Tricks (Ri / StA / AA / Rpfl) |
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Kennziffer 26D4884-3 Ziel Sie vertiefen und festigen Ihre praktischen Fähigkeiten in der Bedienung von e²A.
Inhalt Die Arbeit mit e²A - Tipps und Tricks für die Praxis. Einführungsschulung und erste Erfahrungen mit e²A.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Praktische Übungen am PC
Hinweise Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justiz, die bereits mit e²A und der eAkte arbeiten.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 30.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 | 26C1748-3.3 | Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung - Online (SK) |
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Kennziffer 26C1748-3.3 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 02.11.2026, 08:30 Uhr - 03.11.2026, 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 02.11.2026 - 04.11.2026 | 26A3003-2.2 | Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe C) |
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Kennziffer 26A3003-2.2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 04.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 | 26C0111-5.1 | Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
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Kennziffer 26C0111-5.1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 02.11.2026 | 26A0022-2.3 | Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen - Transfertag (FK LB 2.2 / LB 2.1) |
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Kennziffer 26A0022-2.3 Ziel Sie haben Handlungssicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten. Sie haben weitere Kompetenz entwickelt, Gespräche wertschätzend zu führen, die Potentiale von Teams zu entfalten, Konflikte konstruktiv zu bewältigen und Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung als Führungsaufgabe zu ergreifen.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 02.11.2026 | 26A3257-1 | Personalführung: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Was Sie dazu wissen müssen - Online (alle) |
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Kennziffer 26A3257-1 Ziel Sie werden in die Grundlagen (Benachteiligungskategorien, Anwendungsbereich, Formen von Benachteiligung) des AGG eingeführt. Dargestellt werden die Verpflichtungen der Arbeitgebenden und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die innerbetriebliche Beschwerdestelle.
Über relevante Faktoren der Rechtsdurchsetzung (Frist, Beweislastregelung) als auch Aspekte zum Maßregelungsverbot und zum Leistungsverweigerungsrecht wird informiert. Auf der Grundlage der Vorgaben zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle werden die Rolle der Führungskräfte und Personen mit Personalverantwortung herausgearbeitet, als auch die Rolle und die Zugänglichkeit zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle, ihre Aufgaben und die Beschwerdeverwaltung vertieft. Inhalt Vermittlung von Kenntnissen des AGG
Einführung in Fallkonstellationen und Urteile zum AGG Rolle der innerbetrieblichen Beschwerdestelle Rolle der Führungskräfte bei der Bearbeitung / Prävention von Benachteiligung Zugänglichkeit zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle Aufgaben der Stelle Beschwerdeverwaltung Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 | 26F0999-2.2 | Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 2: Kommunikation (Ri) |
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Kennziffer 26F0999-2.2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 03.11.2026, 18:00 Uhr
Ort Haus Villigst
Schwerte |
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| 02.11.2026 - 04.11.2026 | 26E5448-1 | Justizvollzug - Umsatzsteuerrecht für juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) |
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Kennziffer 26E5448-1 Ziel Sie werden umfassend über die Umsatzbesteuerung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts im Zuge der Einführung des § 2b UStG informiert. Sie können das Erlernte im Bereich der Arbeits- und Haushaltsabteilung einsetzen und sind in der Lage, umsatzsteuerliche Sachverhalte zu erkennen und rechtlich richtig zu würdigen sowie Umsatzsteuererklärungen beanstandungsfrei zu erstellen. Sie kennen die steuerlichen Rechte und Pflichten einer Organisationseinheit und wissen, wie die Organisationseinheit strukturiert werden muss, um diesen zu entsprechen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das neue Umsatzsteuerrecht für juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) und die sich hieraus ergebenden steuerlichen Folgen im Justizvollzug.
Systematik des Umsatzsteuerrechts im europäischen Binnenmarkt Rechtliche Einordnung sämtlicher Ausgangsumsätze des Justizvollzugs Vorsteuerabzug und Verfahrensrecht Erstellung der Umsatzsteuererklärung unter zu Hilfenahme der eingesetzten IT-Programme sowie Abweichungen hiervon durch die Finanzverwaltung und mögliche Rechtsverstöße Tax Compliance, Vertragsmanagement und die Organisation einer JVA unter steuerlichen Gesichtspunkten und Verantwortlichkeiten Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 04.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH
Wuppertal |
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 | 26C0177-1 | Strafrecht - Internationale Rechtshilfe - Einführung (Ri / StA) |
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Kennziffer 26C0177-1 Ziel In dieser Veranstaltung erlernen Sie die Möglichkeiten und konkreten Wege der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen sowie bei der genzüberschreitenden Vollstreckung von rechtskräftigen justiziellen Entscheidungen.
Inhalt Die Veranstaltung führt in die die internationale strafrechtliche Zusammenarbeit, ihre gesetzlichen Grundlagen und die für die tägliche Arbeit erforderlichen Verwaltungsvorschriften (RiVASt, Gemeinsamer Runderlass) ein. Der Schwerpunkt liegt auf der sogenannten kleinen Rechtshilfe. Ferner wird das Auslieferungsrecht in Grundzügen sowie europäische Institutionen zur Verbrechensbekämpfung, z. B. Eurojust oder OLAV und deren Arbeit vorgestellt.
Die Veranstaltung hat ferner ausgewählte Probleme des Rechtshilfeverkehrs bei der Vollstreckung von Freiheits- und Geldstrafen, Einziehungsentscheidungen, der Übernahme von Maßnahmen im Rahmen der Bewährungsüberwachung sowie zur Vermeidung von Untersuchungshaft zum Gegenstand. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Einsteiger in das Themengebiet.
Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 03.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 | 26H4168-15 | Illegale Beschäftigung |
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Kennziffer 26H4168-15 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 | 26H4168-16 | Beweisrecht der Zivilprozessordnung |
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Kennziffer 26H4168-16 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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