Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1663 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 | 26E4551-2 | Haushaltsrecht - Reisekosten (LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 26E4551-2 Ziel Sie sind mit den fachtheoretischen Grundlagen des Reisekostenrechts vertraut.
Inhalt Folgende Themen werden behandelt:
Grundlagen der Reisekostenerstattung (Landesreisekostengesetz und die hierzu ergangenen Verwaltungsvorschriften pp.) Abgrenzung zu Maßnahmen nach der Trennungsentschädigungsverordnung nach Neufassung von LRKG und TEVO (Abrechnung von Fortbildungsveranstaltungen) Beispielsfälle aus der Praxis Steuerliche Behandlung von Reisekosten Sonderregelungen zur Durchführung von Dienstreisen (Bahnerlass, Dienstreisen nach Berlin pp.) Einzelfragen zum Reisekostenrecht Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Sie können dem Referenten aktuelle Fragen und Themenwünsche per E-Mail zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 | 26D4991-1 | IT - IDEA / TaxAudit (Dez / WR / BuHa) |
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Kennziffer 26D4991-1 Ziel Sie erhalten einen Überblick über die Funktionalität der Software IDEA und TAP zur Auswertung von großen Datenmengen bspw. aus Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftssystemen.
Inhalt Datenimport von anderen Programmen nach IDEA (z. B. Excel und Datenbanken)
Analyse der importierten Daten mit Techniken wie z. B. Extraktion, Schichtung, Mehrfachbelegung, Lückenanalyse und Pivot-Tabellen Datenimport von PDF-Dateien (z. B. Kontoverdichtung) mit dem Report Reader Datenimport von GDPdU/GoBD-Daten mit TAP Konfiguration und Anwendung von Prüfszenarien mit TAP Erstellung einer Dokumentation der durchgeführten Prüfungen mit TAP Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallstudie, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 | 26D4907-4 | IT - Justiz-Online: Webbetreuung - Grundlagen (alle) |
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Kennziffer 26D4907-4 Ziel Sie können Websites mit dem Content Management System (CMS) nach den Richtlinien und Empfehlungen für die Erstellung, Gestaltung und Pflege von Websites in der Justiz (Webhandbuch der Justiz) umstellen bzw. neu erstellen.
Inhalt Vorstellung von Justiz-Online
Aufbau der Websites der Justiz Umgang mit dem CMS Grundlagen in HTML und der Grafikbearbeitung Vorstellung des Webhandbuchs 2.1 der Justiz Nordrhein-Westfalen Vorgehensweise bei der Erstellung einer Internetpräsentation Organisatorische und redaktionelle Hinweise für die Pflege und Weiterentwicklung der Website Hinweise zur redaktionellen, insbesondere auch barrierefreien Gestaltung von Inhalten Voraussetzungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die technische, redaktionelle oder organisatorische Betreuung der Internet- oder Intranetpräsentation verantwortlich sind oder sein werden.
Zielgruppe Alle
Hinweise Bitte bringen Sie Ihre Kennungen für den Zugang zum CMS mit!
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 25.11.2026 - 27.11.2026 | 26S4742-3 | Älter werden und altern im Beruf - was kommt nach dem Arbeitsleben? Impulsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Zeit nach dem Berufsleben (alle) |
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Kennziffer 26S4742-3 Ziel Sie haben sich intensiv mit der Bedeutung des Übergangs vom Berufsleben in den Ruhestand bzw. in die Rente auseinandergesetzt. Dabei wurden die Abläufe und einzelnen Schritte zur gezielten Vorbereitung auf diesen Lebensabschnitt thematisiert. Sie erlangten Kenntnisse über eine strukturierte Herangehensweise an den Übergang sowie über mögliche gesundheitliche Belastungen und Risikofaktoren, die damit einhergehen können. Darüber hinaus wurden Ansätze der Gesundheitsförderung und der Entwicklung von Resilienz im fortgeschrittenen Lebensalter vermittelt.
Inhalt Die Fortbildung bietet einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit dem Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand.
Im Zentrum steht der Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden. Dieser ermöglicht Rückblicke auf das bisherige (Berufs-)Leben, prägende Ereignisse und ein persönliches Resümee. Zugleich bietet das Seminar Raum, individuelle Gedanken, Wünsche und mögliche Unsicherheiten im Hinblick auf den bevorstehenden Ruhestand bzw. Renteneintritt zu reflektieren. Durch vielfältige Methoden wie Themensammlung, Plenumsarbeit, moderierter Erfahrungsaustausch, Impulsvorträge, Selbstreflexion, Körperwahrnehmungsübungen und Achtsamkeitsimpulse werden die Teilnehmenden dazu angeregt, sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen: Was ist mir wichtig? Was benötige ich für einen gelungenen Abschluss meines Berufslebens? Wie kann ich weiterhin gut für mich und meine Gesundheit sorgen? Welche Bedürfnisse habe ich in dieser neuen Lebensphase? Neben einer strukturierten Vorgehensweise zur Vorbereitung auf den Ruhestand werden auch typische Herausforderungen und Risikofaktoren thematisiert. Ziel ist es, durch die Entwicklung individueller Strategien zur Gesundheitsförderung und Resilienz die persönliche Lebensqualität in dieser Übergangsphase nachhaltig zu stärken. Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete, die ein bis drei Jahre vor dem Eintritt in den Ruhestand bzw. vor der Rente stehen.
Zielgruppe Alle
Hinweise Bitte bringen Sie eine Gymnastik-Matte oder Yoga-Matte mit.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 25.11.2026 - 27.11.2026 | 26A0264-3.2 | Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK LB 1.2) |
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Kennziffer 26A0264-3.2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem aktivierenden Führungsstil ansprechen.
Zielgruppe Führungskräfte der Laufbahngruppe 1.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 | 26A3106-1 | Personalführung - Achtsamkeit und Führung (FK Gruppen A, B, C, F und G) |
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Kennziffer 26A3106-1 Ziel Die Teilnehmenden können schwierige Führungssituationen kritisch hinterfragen und haben sich mittels eines achtsamen Umgangs mit den eigenen Bedürfnissen und Ressourcen neue Handlungsmöglichkeiten angeeignet.
Inhalt Schwierige Führungssituationen, schwierige Mitarbeiterkonstellationen fordern jede Führungskraft im Arbeitsalltag und führen nicht selten zu emotionalen Reaktionen, die nicht Problem lösend sind. Die eigenen Reaktionen zu kennen und nicht der Kontrolle anderer zu überlassen, stellt hier eine wichtige Voraussetzung für ein wirksameres Handeln im Führungskontext dar.
Das Seminar bietet die Möglichkeit, die eigene Haltung als Führungs-kraft zu reflektieren und einen achtsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen und Möglichkeiten zu erwerben. Vermittelt werden dafür auch „Werkzeuge“ der Selbststeuerung, die im Alltag praktisch umgesetzt werden können. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Präsentation, Input, Diskussion, Feedback, Gruppenarbeit, Praxissimulationen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 26.11.2026 | 26C5424-1 | Zwangsversteigerungsrecht - Aktuelle Themen - Online (Rpfl) |
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Kennziffer 26C5424-1 Ziel Sie tauschen sich zu aktuellen Problemen aus dem Gebiet des Immobiliarvollstreckungsrechts aus.
Inhalt Ein moderierter Erfahrungsaustausch, folgende Themen könnten Inhalt sein:
Akteneinsicht nach § 42 ZVG (aktuelle Rechtsprechung) Zwangsversteigerung und elektronischer Rechtsverkehr (Blick auch auf elektronisches Grundbuch und Email-Eingänge) (unbekannte) Beteiligte im Verfahren Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind aktuell mit Zwangsversteigerungssachen befasst.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Hinweise Es wird darum gebeten, den Moderatoren vorab Themenwünsche und -vorschläge zukommen zu lassen. Nur so kann ein sinnvoller, vorbereiteter Austausch stattfinden
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 26.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 | 26A3205-1 | Personalführung - Führen auf Distanz - Organisation und Kommunikation - Online (FK Gruppen A, B und C) |
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Kennziffer 26A3205-1 Ziel Sie kennen die besonderen Herausforderungen an die Führungsrolle durch zunehmende virtuelle Zusammenarbeit und lernen, die informelle und aufgabenbezogene Kommunikation mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewusst zu gestalten. Sie erweiteren Ihre Führungsinstrumentarien und -kompetenzen für die Organisation und Strukturierung von Arbeitsaufgaben im virtuellen Raum und lernen grundlegende Aspekte des Zusammenspiels der analogen und digitalen Teambildung kennen.
Inhalt Wenn die Präsenz am Arbeitsplatz durch Home Office eingeschränkt ist, hat das Konsequenzen für die Führung. Informelle Kommunikation verändert sich, die aufgabenbezogene Kommunikation muss präziser gestaltet werden, Steuerungsprozesse benötigen mehr Transparenz und auch auf der Führungsebene mehr Vorbereitung. Zugleich sollen Teambildung und -bindung gelingen und eine fristgerechte und erfolgreiche Bearbeitung von Aufgaben gewährleistet sein. Angesichts des Voranschreitens von Digitalisierung in der Justiz ist es für die Führungskraft notwendig, sich frühzeitig mit den veränderten Bedingungen und Rollen in der virtuellen Arbeitsbeziehung zu beschäftigen und entsprechende Führungskompetenzen zu entwickeln.
Es werden daher folgende Schwerpunkte gesetzt: Besonderheiten der Führung und Kommunikation auf Distanz Synchron–asynchron – Chancen und Risiken der virtuellen Kommunikation, welche Medien und Tools für welchen Zweck? Organisation und Steuerung der Zusammenarbeit auf Distanz Vereinbarungen und Regeln für die Zusammenarbeit Effiziente Gestaltung virtueller und hybrider Besprechungen Selbstmanagement im Home Office – Belastungsfaktoren und Boundary-Management Umgang mit geringerer Erreichbarkeit / Reaktionszeiten Wenn Gespräche in Präsenz nicht möglich sind - Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern virtuell führen Zusammenarbeit und soziale Vernetzung im Team fördern Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeiten
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 26.11.2026, 09:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 | 26C5094-1 | Strafrecht - Junge Amtsanwältinnen und Amtsanwälte (AA) |
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Kennziffer 26C5094-1 Ziel Die Teilnehmenden beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten und haben einen Überblick über aktuelle rechtliche Fragen und Problemstellungen erhalten. Sie haben ein „kleines Starterkit“ für ausgewählte Praxisbereiche erhalten und sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse in der täglichen Praxis anzuwenden.
Inhalt Das Seminar ist speziell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von dienstjungen Amtsanwältinnen und Amtsanwälten zugeschnitten. Es soll den Teilnehmenden dabei helfen, ihre juristische Fähigkeiten zu verbessern und ihr Verständnis für die speziellen Anforderungen ihrer Position zu vertiefen.
Im Rahmend es Seminars werden verschiedene Themen behandelt, die für Amtsanwältinnen und Amtsanwälte von besonderem Interesse sind wie z.B. Zuständigkeitsprobleme Akteneinsicht Notwendige Verteidigung Entziehung der Fahrerlaubnis Täter-Opfer-Ausgleich Sozialleistungsbetrug Vermögensabschöpfung Besonderheiten des Strafbefehlsverfahrens Strafen- und Gesamtstrafenbildung insbesondere bei Bagatell- und Serienstraftaten Die Verständigung im Strafverfahren Das StrEG Rechtsmittel, Rechtsmittel im Owi-Verfahren Durch den Austausch mit anderen Amtsanwältinnen und Amtsanwälten und den Austausch mit erfahrenen Praktikern können die Teilnehmenden wertvolle Kontakte knüpfen und ihr Netzwerk erweitern. Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich in erste Linie an Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, die ihre Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft noch nicht lange ausüben.
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 | 26C4960-1 | Familienrecht - Kindeswohlgefährdung (Ri) |
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Kennziffer 26C4960-1 Ziel Sie haben sich anhand praktischer Beispiele mit der Feststellung von Kindeswohlgefährdung und den rechtlichen Fragen, wann und wie familiengerichtliche Maßnahmen zu ergreifen sind, beschäftigt und Einblicke in die aktuelle Forschung erhalten.
Inhalt Kindeswohlgefährdung hat viele Gesichter. Die Feststellung ist selten eindeutig möglich. Umso größer ist die Verantwortung des Familiengerichts und der weiteren in Sachen Kinderschutz tätigen Institutionen (Jugendämter, Beratungsstellen, insoweit erfahrene Fachkräfte, Kinderärzte und -kliniken etc.).
Gegenstand des Seminars ist die theoretische und praktische Beschäftigung mit dem Spannungsfeld, das sich für die Institutionen in ihrem Zusammenwirken aufgrund des unterschiedlichen Handlungsrahmens ergibt. Wie ist der aktuelle Stand der Forschung zu Kindeswohlgefährdungen? Wie kann angesichts der Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes effektiver Kinderschutz gelingen? Welche Konzepte zur Feststellung und dem Umgang mit Kindeswohlgefährdung gibt es? Wie können die Institutionen zusammenwirken? Sie erhalten die Gelegenheit, die vorgestellten Methoden auf eigene Fälle anzuwenden. Donnerstag, 26.11.2026 10.00-12.30 Uhr Erfahrungsaustausch über Erfahrungen und die besonderen Herausforderungen der Einschätzung von Kindeswohlgefährdungen im familienrechtlichen Kontext Übersicht: Formen der Kindeswohlgefährdung und ihr Zusammenspiel Einstieg Vernachlässigung 12.30-13.30 Uhr Mittagspause 13.30-18.00 Uhr Darstellung der weiteren Formen von Kindeswohlgefährdung: Emotionale Gewalt Körperliche Gewalt Sexuelle Gewalt Durchführung von medizinischen Untersuchungen: Indikation und Wertung Freitag, 28.11.2026 10.00-12.30 Uhr Exkurs: Hochstrittige Eltern und ihre Auswirkungen auf Kinder als eine weitere Form der Kindeswohlgefährdung Zur psychischen Situation von Kindern/Jugendlichen in Gefährdungslagen: Psychodynamik und mögliche Folgen Einblick in Traumadynamiken Die Implantation von Schuld und daraus resultierende Folgen 12.30-13.30 Uhr Mittagspause 13.30-17.00 Uhr Einschätzung von kindlichen Aussagen Entstehung von kindlichen Aussagen und erfolgte Bewertungen Aussagefähigkeit von Kindern unter dem Aspekt ihres Alters und ihrer Entwicklung Kindliche Loyalitäten zu ihren Kindeseltern Der falsche Widerruf Divergierende fachliche Einschätzungen (Jugendamt, weitere Fachkräfte, Verfahrensbeistände, Sachverständige) Die Fortbildung ist praxisorientiert und bezieht Fallbeispiele der Referentin ein als auch Fallbesprechungen der Teilnehmer. Voraussetzungen Tätigkeit in einem familienrichterlichen Dezernat
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, ggfs. Fallsupervision im Plenum
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie:
https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php Bitte nehmen Sie sich im Anschluss an die Veranstaltung Zeit, an unserer Online- Evaluation teilzunehmen. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 26.11.2026 | 26E5309-5 | Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) |
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Kennziffer 26E5309-5 Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 26.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 | 26D1908-2 | IT - Justiz-Auktion: Grundlagen (Justizeinrichtungen) (LB 2.1 / LB 1.2 / LB 1.1) |
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Kennziffer 26D1908-2 Ziel Die erforderlichen organisatorischen und strukturellen Vorarbeiten für die Einführung der Justiz-Auktion werden vermittelt. Sie sind in der Lage, eigenständig Gegenstände in die Justiz-Auktion einzustellen und abzuwickeln.
Inhalt Vorstellung der Justiz-Auktion
Justiz-Auktion im Justizintranet (Leitfaden, Arbeitshilfen etc.) Durchführung der Anmeldung (Echt- und Testumgebung) Einstellen von Gegenständen (Testumgebung) incl. Bildbearbeitung Abrechnung der Verkäufe (u.a. notwendige Vorarbeiten und Bearbeitung in EPOS pp sowie verwaltungsinterne Abläufe) Rechtliche Hinweise und Voraussetzungen Problembehandlungen und nützliche Tipps Schreibwerk zur Kommunikation mit dem Ersteher Voraussetzungen Zu Ihren Aufgaben gehört das Einstellen von Gegenständen in die Justiz-Auktion sowie die Abwicklung der Verkäufe für ihre Justizeinrichtung.
Zielgruppe
Methoden Einführung, Präsentation, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 | 26A3204-1 | Personalführung – Führen im digitalen Wandel- Steuerung, Selbstführung und Wirksamkeit (FK Gruppen A, B, C) |
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Kennziffer 26A3204-1 Ziel Sie haben reflektiert, welche Herausforderungen die zunehmende Digitalisierung der Umwelt und der Justiz für Ihre Führungsarbeit mit sich bringen. Sie haben Sicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten.
Inhalt Der digitale Transformationsprozess
Lagebild der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung Zwischen analog und digital - Kommunikation und Zusammenarbeit im Wandel In der digitalisierten Arbeitswelt führen Die Rolle der Führungskraft in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt Führen auf räumliche Distanz Information und Kommunikation im Team gestalten Analog und digital kommunizieren: Medien zielführend nutzen Entgrenzung der Lebenswelten als kritisches Führungsthema Führung unterschiedlicher Gruppen von Mitarbeiter*innen Digital Leadership Führungsdimensionen und -kompetenzen im zunehmenden Digitalisierungsprozess Ein Überblick über Agile Führungsansätze und -methoden Veränderungen steuern und begleiten Phasen-Modell bei Veränderungsprozessen Sind alle an Bord? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren und mitnehmen Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Input, Austausch, Gruppenarbeit, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 27.11.2026 | 26C4231-2 | Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Informationsveranstaltung für Dezernatswechsler/-innen - Online - JAK short (Ri) |
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Kennziffer 26C4231-2 Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine erste Einführung in das Wohnungseigentumsrecht und werden für Problembereiche sensibilisiert.
Inhalt Die Veranstaltung richtet sich an Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler, die in Kürze, etwa im Zuge der anstehenden Jahresgeschäftsverteilung, ein WEG-Dezernat übernehmen oder gerade übernommen haben. Es werden erste Hinweise und praktische Tipps gegeben.
Im Einzelnen sollen behandelt werden: am 25.11.2026 Überblick über das WEG-Recht, darin: Begrifflichkeiten und sachenrechtliche Grundlagen Besonderheiten im WEG-Verfahrensrecht, §§ 43 ff. WEG mit Schwerpunkt zur Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage, insbesondere: Bedeutung der Anfechtungsbegründungsfrist, Klage auf gerichtliche Beschlussersetzung; Beschlussfeststellungsklage und sonstige Klagearten Besonderheiten bei der Berufungszuständigkeit Literaturempfehlungen am 27.11.2026 Das Recht der Erhaltung und der baulichen Veränderung (§§ 19 – 21 WEG) mit aktueller Rechtsprechung des BGH Unterlassungs- und Beseitigungsklagen von Verband und einzelnen Wohnungseigentümern Exkurs: Zahlungsklage wegen ausstehender sog. Wohngelder Sonstiges Sie haben zudem auch schon in dieser Grundlagenschulung die Möglichkeit, bis zu einer Woche vor dem Termin eigene Fragen einzureichen unter wolfgang.doetsch@olg-koeln.nrw.de sowie johannes.hogenschurz@lg-koeln.nrw.de, die bei entsprechender Eignung in die Schulungen integriert und sonst jedenfalls individuell beantwortet werden. Voraussetzungen Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Einführungsveranstaltung aus zwei Einzelveranstaltungen besteht (26C4231-1 am 25.11.2026 und 26C4231-2 am 27.11.2026; jeweils von 9:00 - 12:00 Uhr), um das Fortbildungsangebot auch für Kolleginnen und Kollegen in Teilzeit anbieten zu können und eine Vereinbarkeit von Fortbildung und Familie oder auch Fortbildung und Dezernatsarbeit zu ermöglichen.
Eine Teilnahme an beiden Veranstaltungen wird für einen umfassenden Überblick empfohlen. Falls Verfügbarkeit an nur einem Termin bestehen sollte, ist auch eine Teilnahme an nur einem der beiden Teile möglich. Wenn Sie an beiden Teilen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte auch zu beiden Veranstaltungen gesondert an. Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion
Hinweise Die Veranstaltung wird durch eine Vertiefungsveranstaltung ergänzt. Diese wird gesondert unter dem Aktenzeichen 26C4373-1 ausgeschrieben und soll am 18.12.2026, ebenfalls im kurzen Onlineformat, stattfinden. Hierzu ist bei Teilnahmeinteresse ebenfalls eine gesonderte Anmeldung erforderlich. Für die weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibung 26C4373-1 verwiesen.
Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind sowohl für die Referierenden als auch für die Planung weiterer Veranstaltungen sehr hilfreich. Teilen Sie uns für die Planung von zukünftigen Veranstaltungen auch gerne mit, ob Ihnen das kurze Onlineformat gefallen hat. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 27.11.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 27.11.2026 | 26E5104-14 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 26E5104-14 Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 27.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 29.11.2026 - 04.12.2026 | 26H4169-7 | Rassismus - Eine Herausforderung für die Justiz |
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Kennziffer 26H4169-7 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 29.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 | 26C5500-1 | Beratungshilfe - Festsetzung - Workshop - Online (Rpfl/ SK/ LB 1.2) |
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Kennziffer 26C5500-1 Ziel Sie können eigene Praxisfälle vorstellen, sich mit anderen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern austauschen und vernetzen, sowie neue Entscheidungen und Entwicklungen besprechen und so Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Beratungshilfefestsetzung vertiefen.
Inhalt Ein Workshop für Sachbearbeiterinnen und Sachberarbeiter der Beratungshilfefestsetzung, der im Zeichen der Praxis und des kollegialen Austausches stehen soll. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fälle und Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag, wie
Analyse und Bearbeitung konkreter Praxisfälle Anrechnung Fälligkeit Verjährung Erstattungspflichtige Gegner Neue Rechtsprechung Rechtsmittelverfahren Voraussetzungen Das Seminar richte sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits mit der Festsetzung der Beratungshilfe betraut sind und den Basislehrgang besucht haben.
Zielgruppe
Hinweise Bringen Sie gerne konkrete eigene Fälle mit oder teilen Sie uns diese vorab mit. Gemeinsam analysieren wir diese im Plenum und entwickeln Lösungen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 30.11.2026, 09:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 30.11.2026 | 26C5326-8 | Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) |
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Kennziffer 26C5326-8 Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen.
Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen. Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen.
Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet. Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise
Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG). Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 30.11.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 | 26C0111-5.2 | Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
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Kennziffer 26C0111-5.2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 | 26D4902-1 | IT - Fachverfahren BASIS.VMS - Fachverfahrensteil Medizinischer Dienst (MD) |
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Kennziffer 26D4902-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über Änderungen und Anpassungen im Fachverfahren BASIS.VMS MD informiert und haben ihre Kenntnisse entsprechend erweitert. Sie können das Erlernte im Bereich MD umsetzen und sind in der Lage, die anfallenden Aufgaben effizient und sachgerecht zu erledigen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die fachlichen Anforderungen aus dem Bereich BASIS.VMS MD.
Das Durchlaufen eines/einer Gefangenen von der Aufnahme bis zur Entlassung wird simuliert, dabei aufkommende Fragen beantwortet und diskutiert. Insbesondere neue Funktionen, z.B. zur Telemedizin und geplante Änderungen zum Labor werden vorgestellt. Im Anschluss können Problemstellungen aus dem Dienstalltag lösungsorientiert diskutiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit den Mindestanforderungen der Dokumentationspflicht im medizinischen Bereich vertraut und sollen befähigt werden, diese Anforderungen im Verfahren adäquat umsetzen zu können. Voraussetzungen Elementare Kenntnisse der gängigen Abläufe im medizinischen Dienst.
Methoden Vortrag und Diskussion, Offline-Programmdemonstrationen, PowerPoint-Präsentation, Flipchart.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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