Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1670 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 | 26H5277-3 | Legal Tech in der Zivilgerichtsbarkeit: Zukunft der Justiz gestalten |
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Kennziffer 26H5277-3 Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 | 26A5154-1 | Justizvollzug - Personalführung - „Alte Hasen - junge Füchse“ von Vorurteilen zu Synergieeffekten (FK) |
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Kennziffer 26A5154-1 Ziel Sie haben sich einen fokussierten Gesamtblick über die vorhersehbaren Eigenheiten und Prägungen Ihrer verschiedenen (generationalen) Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet.
Diese analytische Einschätzung ermöglicht es Ihnen, spezifisch und damit wirksam auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Stile und Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden einzugehen. Mit diesem Verständnis können Sie konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Motivation und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden zu fördern. Inhalt Führen und Arbeiten im demografischen Wandel
Gefühle versus tatsächliche Veränderungen in der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen Veränderte Führungsaufgaben durch neue Arbeitsgenerationen Lebenszyklenorientierte Führung: Lebens- und Karrierephasen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen und in die Entwicklung mit einbeziehen Prägungen und Einstellungen verschiedener Generationen im Berufsalltag Generationen Profile: von Babyboomern, Generation Golf, Digital Natives und Z-Typen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit fördern - was motiviert die unterschiedlichen Generationen? Wieviel Führung darf‘s denn sein? Wirkung von unterschiedlichen Führungsstilen - den eigenen Führungsstil und dessen Wirkung reflektieren Welche Erwartungen haben die Mitarbeitenden an die Führungskraft? Do’s und Don‘ts in der Führung unterschiedlicher Generationen - Führungsmethoden reflektieren und erfolgreich einsetzen Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Hintergrundinformationen, persönliche Reflexion zum eigenen Führungsalltag und Arbeitskontext sowie der Austausch zu konkreten (eigenen) Fallbeispielen ergänzen sich.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 10.11.2026 | 26Y5469-2 | Belastende Ereignisse - oder doch bereits ein Trauma? - JAK vor Ort |
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Kennziffer 26Y5469-2 Ziel Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher können in ihrem Berufsalltag mit belastenden oder sogar traumatisierenden Situationen konfrontiert werden – zum Beispiel bei Bedrohungen im Rahmen einer Vollstreckung. Für den Umgang mit traumatisierten Menschen gibt es kein Patentrezept. Die Veranstaltung möchte zum einen für das Thema sensibilisieren sowie unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen wie sich ein Umgang mit Mitarbeitenden gestalten lässt, die einer stark belastenden Situation wie zum Beispiel einer Bedrohung im Dienst ausgesetzt waren. Des Weiteren werden weitere Hilfestellungen aufgezeigt, die in der möglichen Sachbearbeitung zu beachten sind.
Inhalt Die Teilnehmenden erfahren, welche Situationen eine starke psychische Belastung bzw. ein psychisches Trauma auslösen können.
Welche Besonderheiten in der Gesprächsführung mit Betroffenen zu beachten sind und welche möglichen Schwierigkeiten sich daraus ergeben können, wird interaktiv herausgearbeitet. Neben den praktischen Aspekten im Umgang mit betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen auch die verwaltungsrelevanten Schritte (Unfallmeldung, Information von Vorgesetzten) sowie Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, um allen Beteiligten in dieser außergewöhnlichen Situation Handlungssicherheit zu vermitteln. Voraussetzungen Für diese Veranstaltungen ist ein geschlossener Teilnehmendenkreis vorgesehen, der sich aus Gerichtsvollzieheranwärterinnen und –anwärtern des Jahrgangs 2026 zusammensetzt.
Zielgruppe Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Hamm
Hamm |
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| 10.11.2026 | 26D4407-1 | IT - PersNRW/EMIL: Vertiefung (alle) |
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Kennziffer 26D4407-1 Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in PersNRW-EMiL vertieft.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. Neben allgemeinen Themen der Datenpflege können insbesondere folgende Funktionalitäten intensiver besprochen werden:
Einfache und Flexible Auswertungen Sammelaktionen Fristenverwaltung Dokumentvorlagen und LBV-Belege Voraussetzungen Sie sind Anwender von PersNRW-EMiL, haben bereits einzelne Module besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse.
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentationen der VPS, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 10.11.2026 - 12.11.2026 | 26V8120-42 | Good Lives Model (GLM)- Einführungsworkshop |
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Kennziffer 26V8120-42 Ziel Sie lernen das Good Lives Model (GLM) als wissenschaftlich fundierten, ressourcenorientierten Ansatz der Straftäterrehabilitation kennen und können dieses sicher in verschiedenen Phasen der Praxis anwenden.
Sie erweitern Ihre Kompetenzen in der Fallbegleitung und dem Fallverständnis und entwickeln neue Perspektiven für eine motivierende und nachhaltige Arbeit mit Klientinnen und Klienten. Durch die Kombination aus Präsenzveranstaltung und begleitetem E-Learning wird der Transfer in den Arbeitsalltag gezielt unterstützt. Inhalt Das Good Lives Model (GLM) ist ein ressourcenorientierter Ansatz der Straftäterrehabilitation. Es basiert auf der Annahme, dass Menschen durch ihr Verhalten grundlegende menschliche Bedürfnisse und Lebensziele („Primary Human Goods“) verwirklichen wollen und Straftaten häufig aus ungeeigneten oder sozial schädlichen Strategien zur Bedürfnisbefriedigung entstehen. Ziel des Modells ist es, gemeinsam mit der betroffenen Person realistische, sozial akzeptierte Lebensperspektiven sowie persönliche Kompetenzen aufzubauen, um ein sinnhaftes und straffreies Leben zu ermöglichen. Die Rückfallprävention erfolgt dabei nicht allein durch Reduktion von Risikofaktoren, sondern vor allem durch die Förderung eines gelingenden und stabilen Lebensentwurfs.
Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen des Good Lives Model (GLM) und dessen Integration in bestehende rehabilitative Ansätze wie das Risk-Need-Responsivity-Modell (RNR). Im Mittelpunkt steht die praktische Anwendbarkeit in unterschiedlichen Arbeitskontexten der Justiz. Voraussetzungen -
Zielgruppe
Methoden -
Hinweise Zur nachhaltigen Vertiefung und Unterstützung des Praxistransfers erhalten die Teilnehmenden über 12 Monate regelmäßig E-Mail-basierte Lerneinheite mit:
weiterführender Fachliteratur Reflexionsimpulsen zur eigenen beruflichen Praxis Übungen zur kollegialen Beratung (Intervision) Fallbezogenen Übungsaufgaben Der Lernprozess wird dadurch kontinuierlich begleitet und gefestigt. Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 | 26D5431-1 | IT - JUDICA/TSJ: Immobiliarvollstreckung am elektronischen Arbeitsplatz (SK) |
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Kennziffer 26D5431-1 Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit JUDICA/TSJ Immobiliarvollstreckungssachen. Sie können Ihre Erfahrungen in der elektronischen Bearbeitung der Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungssachen und insbesondere die besten Lösungsansätze für die zahlreichen fachlichen Funktionalitäten (Veröffentlichung, Ansprüche, Beschlagnahmeverwaltung, GGTP) austauchen.
Inhalt Der Inhalt gestaltet sich frei nach Ihren Wünschen - unter anderem können die folgenden Punkte behandelt werden:
Grundbesitzverwaltung und Haftungsgegenstände Kurzrubrum Beteiligte Erfassung und Änderung Zuordnung von zentralen Personen Anspruchserfassung Beschlagnahmeverwaltung Veröffentlichung Sitzungsrolle Erfahrungsaustausch zur elektronischen Bearbeitung Die Inhalte werden aus dem Blickwinkel der elektronischen Bearbeitung in der Rahmenanwendung betrachtet im Vordergrund steht allerdings die Nutzung der Fachanwendungen JUDICA und TSJ. Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besitzen grundlegende Kenntnisse in der elektronischen Bearbeitung von Immobiliarvollstreckungssachen mit JUDICA/TSJ
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 11.11.2026 - 12.11.2026 | 26V8121-2 | Effektive Einarbeitung - erfolgreiche und zufriedenere Mitarbeitende -behördenspezifisch |
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Kennziffer 26V8121-2 Ziel Sie
sind mit hilfreichen Instrumenten und wichtigen Aspekten einer zielorientierten und strukturierten Einarbeitung vertraut, sie können individuelle Einarbeitungen planen und vorbereiten und sind in der Lage, Einarbeitungen professionell durchzuführen und/oder zu begleiten. Inhalt Vorbereitung der Einarbeitung
Nutzung von standardisierten und individuellen Einarbeitungsplänen Erfolgsfaktoren: Berücksichtigung struktureller, fachlicher und sozialer Aspekte Setzen von Prioritäten – Förderung des Wirkungsgrads und der Eigeninitiative Begleitung individueller Einarbeitung Einbindung des Teams und weiterer Beteiligter Schaffung eines Optimierungsraums durch Reflexion während und nach der Einarbeitung Identifikation und Entgegenwirken möglicher Widerstände Praxisbeispiele und -transfer Individuelle Fragen Ansprechpartner/-in Ilva Walter
02361-481-106 Datum 11.11.2026, 09:30 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Mont-Cenis
Herne |
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| 11.11.2026 - 13.11.2026 | 26C0050-1 | Betreuungsrecht - Vertiefung (Rpfl) |
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Kennziffer 26C0050-1 Ziel Sie haben ihre fachlichen Kenntnisse im Bereich des Betreuungsrechts und im Umgang mit Betreuten vertieft und Hilfestellung für die Erarbeitung komplexer Sachverhalte erhalten.
Inhalt Schwerpunktthemen sind:
Betreuungsgerichtliche Genehmigungen in vermögensrechtlichen Angelegenheiten Persönliche Anhörung des/der Betreuten Form, Inhalt und Prüfung der jährlichen Rechnungslegung Abwicklung bei Betreuungsbeendigung Hilfen, Unterstützungen und Freibeträge nach dem SGB Darüber hinaus wird hinreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch geboten. Voraussetzungen Sie sind bereits seit längerem in der Betreuungsabteilung tätig.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen
Hinweise Sie werden gebeten folgende Gesetzestexte (sei es ausgedruckt oder in digitaler Form) zu der Veranstaltung mitzubringen:
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) FamFG SGB XII Fragen und insbesondere komplexe Praxisfälle können der Referentin im Vorfeld der Tagung per E-Mail zugeleitet werden. Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 11.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 11.11.2026 - 12.11.2026 | 26D4413-1 | IT - JUDICA/TSJ: Betreuungssachen am elektronischen Arbeitsplatz - Vertiefung (SK) |
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Kennziffer 26D4413-1 Ziel Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse in der Verfahrensbearbeitung mit den Fachanwendungen JUDICA/TSJ im Bereich Betreuung .
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet alle Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sogenannten Bausteinen zusammen. Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen die Möglichkeit zu bieten Ihre Erfahrungen in JUDICA / TSJ zu vertiefen. Gleichzeitig wird Gelegenheit gegeben, auf spezielle Fragen und Probleme einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 11.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 11.11.2026 | 26D4885-2 | IT - Online-Terminbuchung (SB / GrL) - Online - JAK-Short |
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Kennziffer 26D4885-2 Ziel Sie lernen die Nutzung der Online-Terminbuchung als Sachbearbeiter/In oder Gruppenleiter/In für die eigene Justizeinrichtung kennen.
Im Umgang mit den Grundfunktionen des Programms finden Sie sich schnell zurecht und können die Terminbuchung in Ihren Praxis-Alltag einbinden. Sie können Verfügbarkeiten einstellen, Abwesenheiten anlegen, Termine einsehen und filtern, die Termindauer einstellen, gegebenenfalls Verteilregeln einstellen, Termine übertragen, Terminverlängerungen einstellen. Sie wissen welche Einstellungen Ihr/e Administrator/in vor Ort vornehmen kann. Mit Hilfe der Online-Terminbuchung soll die Organisation der Publikumszeiten optimiert und das Service-Angebot für Bürgerinnen und Bürger verbessert werden. Inhalt Vorstellung der Online-Terminbuchung
Funktionen und Nutzen des Programmes Verwaltung des persönlichen Zugangs Zeiten der Anwesenheit/ Abwesenheit einstellen Termine einsehen Termine filtern Termine übertragen Termindauer einstellen Verteilregeln erstellen Bearbeitung von Terminen, Vorstellung des Verteilmechanismus Arbeit mit der Online-Terminbuchung in der eigenen Justizeinrichtung Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übung am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 11.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 11.11.2026 - 12.11.2026 | 26S5152-3 | Organisation - Umgang mit hoher Arbeitsbelastung (LB 1.2 / LB 1.1) |
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Kennziffer 26S5152-3 Ziel Sie können ihre Situation analysieren und kennen Methoden und Instrumente, um ihre Arbeit und ihren Alltag besser zu organisieren.
Inhalt Sie sind schon lange im Job und die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig?
Sie fühlen sich schneller überlastet und der zunehmende Arbeitsdruck löst bei Ihnen Stress aus? Im Laufe des Arbeitslebens wird es zunehmend wichtig, den eigenen Arbeitsstil und das eigene Selbstmanagement zu reflektieren und sich wieder neu auszurichten. Setzen Sie sich mit Ihren vorhandenen Ressourcen bezogen auf Ihr Selbstmanagement und Ihrer Arbeitsorganisation auseinander. Überprüfen Sie, welche bewährten Selbstmanagement- und Arbeitstechniken aktuell noch für Ihren Arbeitsalltag nützlich sind und welche neu entwickelt werden könnten. Durch Impulse, praktische Übungen und der Bearbeitung von Praxisbeispielen und persönlichen Erfahrungen schärfen Sie Ihre Zeit- und Selbstmanagementkompetenz. Sie lernen mit Stresssituationen konstruktiver umzugehen und selbstbestimmter zu agieren. Der eigene Arbeitsstil Analyse des eigenen Arbeitsstils und des Zeitmanagements Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen. Abgleich des Arbeitsstils und der Aufgaben Das eigene Selbstmanagement Reflexion der eigenen Stresswahrnehmung Möglichkeiten und Techniken zum konstruktiven Umgang mit Stress Prioritäten setzen Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen. Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung. Planungstechniken Übersichten schaffen, verbessern und nutzen. Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung. Störungen und Unterbrechungen Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren. Störungen minimieren Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 11.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 12.11.2026 | 26E5104-22 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online |
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Kennziffer 26E5104-22 Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein.
Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen.
Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 12.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 | 26C5340-2 | Justizvollzug - Radikalisierung im Haftkontext - Aktuelle Entwicklungen (alle) |
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Kennziffer 26C5340-2 Ziel Sie haben Hintergrundwissen zum Thema Radikalisierung erworben und sind in der Lage, mögliche Erkennungsmerkmale im Vollzugskontext (Wortschatz, Kleidung, Kontakte, Musik, Bücher etc.) zu deuten. Sie haben Einblicke in die verschiedenen Formen des Extremismus in Deutschland (Islamismus, Rechts- und Linksextremismus, Verschwörungsideologien u.a.) bekommen und lernen häufige Motive der Radikalisierung kennen. Des Weiteren haben Sie Erfahrungen im Umgang mit gefährdeten und radikalisierten Gefangenen im Vollzug ausgetauscht, um adäquate Handlungsstrategien zu entwickeln.
Inhalt In den nordrhein-westfälischen Justizvollzugsanstalten befinden sich Gefangene, die verschiedenen extremistischen Ideologien anhängen oder Teil der verschiedenen Szenen sind. Nach einem Überblick über die aktuellen Entwicklungen der verschiedenen Szenen in Deutschland und besonders in NRW wird der Fokus auf Agitationsformen in der Haft gelegt. Anhand von Fallbeispielen wird erläutert, wie die betreffenden Gefangenen versuchen, die Zeit in der Haft zum Wohle ihrer Szene zu nutzen, sich weiter mit den jeweiligen Ideologien zu beschäftigen und sie an andere Gefangene weiterzugeben. Die Teilnehmenden sind ihrerseits
dazu eingeladen, selbst Beispiele aus ihrer Praxis mitzubringen und zur Diskussion zu stellen. Grundwissen zum Thema Radikalisierung Faktoren und Motive Radikalisierungsmodelle Rekrutierungs- und Missionierungsformen Prävention und Sicherheit im Haftkontext Erkennen von und Umgang mit Radikalisierung Deradikalisierungsansätze Erfahrungsaustausch Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 12.11.2026 | 26C1948-1 | Familienrecht - Der Versorgungsausgleich - Vertiefung (Ri) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 26C1948-1 Ziel Sie haben Ihre Kenntnisse des Versorgungsausgleichsrechts vertieft und Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Die Veranstaltung wird aktuelle Themen und Dauerbrenner im Bereich des Versorgungsausgleichsrechts aufgreifen. Dabei steht neben der Vermittlung von Fachkenntnissen im Wesentlichen der Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Bereich des Versorgungsausgleichsrechts
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Es besteht die Möglichkeit, dem Referenten unter der E-Mail-Adresse christian.breuers@ag-langenfeld.nrw.de vorab Themenanregungen sowie Fragen aus der aktuellen Dezernatsarbeit zu übermitteln, deren Behandlung im Rahmen der Veranstaltung gewünscht wird.
Bitte nehmen Sie sich nach Ende der Veranstaltung wenige Minuten Zeit, an unserer Online- Evalaution teilzunehmen. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 12.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln
Köln |
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 | 26C4871-1 | Justizvollzug - Produktsicherheitsgesetz (LWb, WD) |
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Kennziffer 26C4871-1 Ziel Sie haben die Vorschriften zur Produktsicherheit kennengelernt und Anwendungsfälle behandelt. Sie können für die von ihnen entwickelten Produkte die vorgeschriebenen Unterlagen erstellen.
Inhalt Bei der Vermarktung der Produkte der Betriebe der Abteilung Berufliche Integration sind u. a. die Vorschriften der Produktsicherheit zu beachten.
Die Leiterinnen und Leiter werden in die Lage versetzt, die Vorgaben des Produktsicherheitsgesetzes bei der Vermarktung der in den anstaltseigenen Betrieben hergestellten Produkte umzusetzen. Sie können habe die Vorschriften kennengelernt und können diese auf verschiedene Produkte anwenden. Voraussetzungen Sie sind Leiterinnen und Leiter eines Werkdienstes oder eines Betriebes sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in Ihren Aufgabenbereich fällt die Herstellung eigener Produkte.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Hinweise Bringen sie ein Laptop zur Veranstaltung mit und ein Produkt. Bitte teilen Sie bis vier Wochen vor der Veranstaltung mit, um welches Produkt es sich dabei handelt.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 | 26D0395-2 | IT - Outlook: E-Mail, Adress- und Kalenderverwaltung (alle) |
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Kennziffer 26D0395-2 Ziel Sie können mit Outlook terminieren, Adressen verwalten und Outlook übersichtlich gestalten.
Inhalt Persönliche Ordner erstellen
Adressverwaltung, Erstellen von Verteilergruppen E-Mails sinnvoll speichern Regeln und Benachrichtigungen erstellen und verwalten Möglichkeiten des Outlookkalenders Besprechungen planen und Terminteilnehmer einladen Aufgaben erstellen und verwalten Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Übung am PC
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert
02361 481-126 Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 | 26Z5480-1 | Begegnungen mit kultureller Vielfalt aus Asien, Afrika, Südamerika und Europa (alle) |
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Kennziffer 26Z5480-1 Ziel Ihnen wird kulturelle Vielfalt, Differenzen und Gemeinsamkeiten an Beispielen aus vier Weltregionen vermittelt. Vielseitige landeskundliche Informationen aus den Bereichen Kultur, Geschichte und Gesellschaft schaffen ein konkretes Verständnis für die kulturellen Hintergründe und die damit zusammenhängenden Denk- und Verhaltensweisen.
Weiterhin werden Wege aufgezeigt, wie die alltägliche und professionelle Begegnung mit Menschen aus unterschiedlichen Regionen produktiv gestaltet werden kann. Hierfür werden Grundlagenkenntnisse zu diversen interkulturellen Kommunikations- und Handlungskompetenzen in Theorie und Praxis vermittelt. Inhalt Regional- und Landeskunde zu den Regionen Asien, Afrika, Südamerika und Europa; wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen; kulturelle Besonderheiten
Vermittlung von theoretischen und praxisorientierten Begegnungsmöglichkeiten mit kultureller und sprachlicher Vielfalt Verständnis und Einordnung kulturspezifischer zwischenmenschlicher Interaktionen Kenntnisse über interkulturelle Kommunikations- und Handlungskompetenzen Grundlagenkenntnisse zu verschiedenen Kulturkonzepten Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 | 26V8120-41 | Justizvollzug – Beamtenrecht für Fachdienste (LB 2.1 / LB 2.2) |
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Kennziffer 26V8120-41 Ziel Sie erlangen ein Verständnis für das Beamtenverhältnis, das Laufbahnrecht und die relevanten dienstrechtlichen Regelungen in NRW.
Inhalt Einführung und Systematik des Beamtenrechts
Abgrenzung Beamte – Tarifbeschäftigte Bedeutung der lebenslangen Treuepflicht und des Alimentationsprinzips Beamtenverhältnis – Formen und Begründung Arten des Beamtenverhältnisses (Widerruf, Probe, Lebenszeit) Voraussetzungen für eine Verbeamtung: gesundheitliche, persönliche, sachliche Laufbahngruppen & Qualifikation Einordnung in Laufbahngruppen Übersicht Laufbahnverordnung NRW Grundlagen von Auswahl-/Beförderungsverfahren im Beamtenrecht Rechte und Pflichten von Beamten Zentrale Pflichten: Treuepflicht, Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung, Beratungs- und Gehorsamspflicht Rechte: Besoldung, Beihilfe, Fürsorgepflicht des Dienstherren, Fallbeispiele aus dem Vollzugsalltag Probezeit, Beurteilungen Dauer und Ziele der Probezeit, Bedeutung dienstlicher Beurteilungen, aktuelle Erlasslage Typischer Ablauf bis zu der Verbeamtung auf Lebenszeit Besoldung & Versorgung Einführung ins Besoldungsrecht (Besoldungsgruppen, Erfahrungsstufen) Überblick über Zulagen (z.¿B. Vollzugszulage) Versorgung im Alter – Unterschiede zu Angestellten Rechenbeispiel Versorgung vs. Rente Teilzeit, Elternzeit & Vereinbarkeit mit Familie Regelungen zur Teilzeit im Beamtenverhältnis, zur Elternzeit, zum Sonderurlaub, zu Pflegezeiten, etc. Disziplinarrecht & Nebentätigkeit Was ist ein Dienstvergehen? Mögliche Disziplinarmaßnahmen Anzeige- und Genehmigungspflichten bei Nebentätigkeiten Umgang mit sozialen Medien (Fallbeispiel) Voraussetzungen Sie sind Angehörige/r eines Fachdienstes im Justizvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen und sind bereits verbeamtet oder sollen zukünftig verbeamtet werden. Oder Sie sind in einer Leitungsfunktion im Bereich der Fachdienste für Beamtinnen oder Beamte zuständig.
Zielgruppe
Methoden -
Hinweise Die Teilnehmenden erhalten ein Skript zur Veranstaltung, das sowohl die Präsentationsinhalte als auch die relevanten Gesetzestexte (u.¿a. BeamtStG, LBG NRW und LVO NRW) in auszugsweiser Form enthält.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg"
Mülheim |
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 | 26G5095-5 | Fortbildungsfahrt JM § 5a DRiG |
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Kennziffer 26G5095-5 Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort extern
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| 12.11.2026 | 26C5388-2 | Strafrecht - Der richterliche Eildienst - Einführung - Online (Ri) |
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Kennziffer 26C5388-2 Ziel In dieser Veranstaltung werden Sie über grundlegende Fragen des Eildienstes informiert und für Problembereiche sensibilisiert. Die Veranstaltung behandelt die typischen Probleme, die im richterlichen Eildienst auftreten können.
Inhalt Der Eildienst stellt für die Richterinnen und Richter eine besondere Herausforderung dar. Neben den Haftsachen nach §§ 112ff. StPO, 127b StPO und der Einstweiligen Unterbringung nach § 126a StPO finden sich im Eildienst auch die Haftbefehle nach § 62 Aufenthaltsgesetz. Die Veranstaltung soll unter anderem auch auf den ersten Eildiensteinsatz vorbereiten.
In dieser Veranstaltung werden insbesondere folgende Fragestellungen aufgegriffen: Was sind die Voraussetzungen für die Anordnung der Untersuchungshaft, § 112 StPO Was ist der notwendige Inhalt? Wie entscheidet das Gericht? Wie gestaltet sich die Vorführung? Verteidiger? Dolmetscher? Protokoll? Wer übt die Haftkontrolle aus, § 119 StPO? Was sind die Voraussetzungen des Haftbefehls im beschleunigten Verfahren nach § 127b StPO? Was ist der notwendige Inhalt eines Haftbefehls nach § 127 StPO? Was sind die Voraussetzungen für die einstweilige Unterbringung nach § 126a StPO? Wie finde ich eine Unterbringungseinrichtung? Grundlagen der Abschiebungshaft, § 62 Aufenthaltsgesetz; Ausweisung, Abschiebung; Form des Abschiebehaftbefehls Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 12.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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