Nachstehende Übersicht zeigt Ihnen die von dem Kompetenzzentrum aufgelegten Veranstaltungen:
Es wurden alle 14 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 25.08.2026 | 26Z5458-1 | Antiziganismus - Wie Voruteile unsere Blicke auf eine Bevölkerungsgruppe beeinflussen (alle) Kennziffer: 26Z5458-1 |
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Ziel In der Fortbildung lernen Sie Lebenswirklichkeiten von Sintizze und Romnja kennen; Sie hinterfragen Ihre und gesellschaftliche Klischeevorstellungen und Vorurteile über Sintizze und Romnja. Im Anschluss können eigene Beispiele aus dem beruflichen Alltag diskutiert und Handlungsoptionen für Ihren Arbeitsbereich entwickelt werden.
Inhalt Perspektiven von Sintizze und Romnja
Vielfältige Biografien von Sintizze und Romnja Entwicklung von Handlungsoptionen für die berufliche Praxis Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 25.08.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 04.09.2026 | 26Z5275-1 | Islamismus - aktuelle Facetten und Herausforderungen (alle) Kennziffer: 26Z5275-1 |
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Ziel Die Gründe, warum sich Menschen extremistischen Ideologien anschließen, sind sehr unterschiedlich. Auch in Bezug auf den Islamismus kann keine triviale Antwort gegeben werden. Um mehr Handlungssicherheit zu erlangen ist es sinnvoll, sich mit der Thematik inhaltlich und praktisch auseinanderzusetzten. In der Fortbildung wird erläutert, wo die Grenzen zwischen der Religion des Islam und einer konservativen Auslegung zum Islamismus liegen, der ein antidemokratisches Denken vorhält. Dazu wird ein Grundlagenwissen des Islam vermittelt, um im weiteren Verlauf an einem beispielhaft aufgezeichneten Radikalisierungsverlauf zu verdeutlichen, wie verschiedene Phasen einer religiös begründeten Radikalisierung aussehen. Ein Fokus liegt in der Betrachtung sogenannter „Push und Pull“-Faktoren, die diesen Prozess beeinflussen. Begünstigende Faktoren für eine Radikalisierung, aber auch Distanzierung von extremistischen Haltungen sollen herausgearbeitet werden. Neben Grundlagen werden aktuelle Facetten aus dem Bereich Social Media und deren Rolle im Kontext von Radikalisierung sowie verbotenen Organisationen aus dem Phänomenbereich Islamismus betrachtet.
Inhalt Erkennen der Grenzen einer konservativen Auslegung der Reli-gion des Islam zum ideologischen Islamismus
Sensibilisierung im Kontext von Haltungen und Einstellungen mit Bezügen zum Islamismus Weiterentwicklung der eigenen Handlungssicherheit im Um-gang mit der Thematik Erkennen von Radikalisierungstendenzen Beurteilung des Einflusses von Konfliktsituationen auf einen Radikalisierungsprozess, um diesem besser entge-genwirken zu können Transfer von fachlichen Inhalten in die Praxis des Arbeitsalltags Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 04.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 07.09.2026 | 26Z5326-12 | Symbole mit Aussage: Erkennen und Verstehen extremistischer Zeichen und Tätowierungen (alle) Kennziffer: 26Z5326-12 |
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Ziel Sie erhalten einen aktuellen Überblick über extremistische/sicherheitsrelevante Symbole, Zeichen und Tätowierungen und können Ihre Sensibilität beim Erkennen entsprechender Symbole erhöhen, Ihr Wissen über die jeweiligen Hintergründe erweitern und Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit entsprechenden Symbolen und deren Trägerinnen und Trägern stärken.
Inhalt Die Fortbildung bietet einen umfassenden Einblick in die komplexen Symbolwelten verschiedener extremistischer Phänomenbereiche und krimineller Subkulturen.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 07.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst
Schwerte |
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| 10.09.2026 | 26Z5373-1 | (Meine) Bilder im Kopf... Vorurteile und deren Wirkung verstehen lernen mit dem Anti-Bias-Ansatz - Online (alle) Kennziffer: 26Z5373-1 |
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Ziel Annahmen über Gruppen oder bestimmte Merkmale begegnen uns im Alltag häufig und äußern sich in Klischees, Stereotypen und Vorurteilen. Diese können unbewusst unser Denken und Handeln prägen und zu diskriminierenden Sprach- und Verhaltensweisen in Machtbeziehungen führen. In diesem interaktiven Online-Workshop reflektieren Sie eigene Vorannahmen, schärfen Ihre Wahrnehmung für vorurteilsbehaftete Muster im beruflichen Umfeld und erproben konstruktive Ansprachestrategien. Der Workshop bietet einen geschützten Raum, um Unsicherheiten zu thematisieren sowie eigene Fragen und Praxisbeispiele einzubringen.
Inhalt Kennenlernen des Anti-Bias-Ansatzes
Auseinandersetzung mit der Entstehung, den Funktionen und Wirkweisen von Vorurteilen Eigene Vorurteile im Alltag wahrnehmen und reflektieren lernen Wissenserwerb über den Zusammenhang zwischen Vorurteilen und Diskriminierung Erarbeitung von Handlungsoptionen gegen Vorurteile, einseitige Perspektiven und Diskriminierungen Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 10.09.2026, 10:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 25.09.2026 | 26Z5374-1 | Diversitätssensible Sprache, Texte und Bilder (alle) Kennziffer: 26Z5374-1 |
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Ziel Sie lernen im Rahmen der Fortbildung, wie Sprache und Kommunikation (Texte, gesprochene Sprache und Bildsprache) inklusiver und gerechter/fairer gestaltet werden kann. Auch werden Sie sicherer beim Erstellen geschlechtergerechter und inklusiver Texte, u.a. für Stellenausschreibungen, Website, Broschüren uvm. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden, wie auch durch die Art der Gesprächsführung Kommunikation inklusiver und wertschätzender werden kann. Sie erlangen Kenntnisse über die Wirkungsmechanismen von Sprache und ihre Funktion als Werkzeug – vor allem in Hinblick auf Diversität und (Anti-)Diskriminierung. Dabei werden unterschiedliche Diversitätsdimensionen beleuchtet (Geschlecht, Herkunft, Behinderung, Alter etc.), wobei vertiefend auf geschlechtergerechte Sprache eingegangen wird. Am Ende der Fortbildung können die Teilnehmenden außerdem auf der Grundlage von theoretischem Wissen und praktischen Tipps über ihr eigenes Kommunikationsverhalten im Zusammenspiel mit Diversität differenziert reflektieren.
Inhalt Vermittlung von theoretischen Grundkenntnissen zur Wirkung und Funktion von Sprache
Hilfe beim Erstellen und Prüfen von Texten Vermittlung von Kenntnissen über das Zusammenspiel von Sprache und Diversität in Hinblick auf Geschlecht (geschlechtergerechte Sprache), Herkunft, Behinderung, Alter, Religion, sexuelle Orientierung Diversität in bildlichen Darstellungen Barrierefreie Texte Best-Practice-Beispiele, praktische Anwendungsbeispiele und Übungen Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Die Fortbildung besteht aus der Vermittlung theoretischer Grundlagenkenntnisse zur Wirkung von Sprache und unterschiedlichen Diversitätsdimensionen in Kombination mit Fallbeispielen aus Verwaltung, Medien und Werbung sowie aus praktischen Übungen und Anwendungsmöglichkeiten.
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 25.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 06.10.2026 | 26Z5329-1 | Außergerichtliche Konfliktbearbeitung in kulturellen und religiösen Kontexten (sog. „Paralleljustiz“) (Ri/StA/ASD) Kennziffer: 26Z5329-1 |
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Ziel Sie erlangen im Rahmen der Fortbildung Kenntnisse über die vielfältigen Ursachen, Hintergründe und Mechanismen der außergerichtlichen Konfliktbeilegung in Milieus, in denen spezifische soziale Erfahrungen und kulturelle Normen die Konfliktbearbeitung wesentlich prägen. Insbesondere werden Phänomene rechtsstaatswidriger Konfliktbeilegung (sogenannte „Paralleljustiz“) erklärt und Wege aufgezeigt, wie die Zugänge zur Justiz für die Betroffenen erleichtert und ihre Rechte wirksam durchgesetzt werden können.
Inhalt Vermittlung von theoretisch-fachlichen Grundkenntnissen zu Möglichkeiten und rechtsstaatlichen Grenzen außergerichtlicher Konfliktbeilegung
Vermittlung von Kenntnissen über sozioökonomische, kulturelle und religiöse Hintergründe der Beteiligten bei der außergerichtlichen Konfliktbeilegung im Bereich von Familienkonflikten und Straftaten Vermittlung von Handlungsmöglichkeiten im Justizbereich zur effizienten Öffnung des Zugangs zu rechtsstaatlichen Verfahren für alle Menschen im Land und zur Verhinderung rechtsstaatswidriger Konfliktbearbeitungsmechanismen Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 06.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen
Essen |
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| 07.10.2026 | 26Z5211-1 | Interaktion in der Justiz: Kulturkontexte Islam - Online (alle) Kennziffer: 26Z5211-1 |
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Ziel Sie vertiefen Ihren Wissensstand über islamische Kulturkontexte in Bezug auf
Die Religion des Islam, Lebensrealitäten, Kommunikation sowie mögliche Handlungsoptionen. Inhalt Sie gewinnen ein vertieftes Verständnis islamischer Kulturkontexte. Zudem werden Handlungsoptionen für den Umgang mit islamisch geprägten Lebenswelten im beruflichen Kontext besprochen.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 07.10.2026, 10:00 - 14:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 12.10.2026 | 26Z5295-1 | Wenn die Worte fehlen - Erfolgreich gegen diskriminierende Parolen argumentieren (alle) - JAK vor Ort Kennziffer: 26Z5295-1 |
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Ziel Sie erhöhen Ihre Diskursfähigkeit bezüglich menschenverachtender und demokratiefeindlicher Äußerungen.
Inhalt Abwertende Sprüche, demokratiefeindliche Aussagen, verallgemeinernder Populismus können einen manchmal sprachlos zurücklassen. Wichtig ist jedoch, diskriminierenden Äußerungen etwas entgegenzusetzen, denn Schweigen wird oft als Zustimmung gewertet. In diesem Argumentationstraining lernen Sie, was Stammtischparolen auszeichnet, welche Funktion sie haben und üben vielfältige Gesprächstechniken ein, menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten zu können.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 12.10.2026, 10:00 - 16:00 Uhr
Ort Landgericht Bochum
Bochum |
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| 13.10.2026 | 26Z5381-1 | Juristischer Umgang mit Rechtsextremismus (Ri/StA/AA) - JAK vor Ort - Kennziffer: 26Z5381-1 |
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Ziel Sie erhalten Kenntnisse über die Verbreitung von Rechtsextremismus sowie seiner Ideologieelemente vermittelt und werden so befähigt, diese schneller zu erkennen. Gemeinsam werden anhand aktueller Beispiele Leerstellen im juristischen Umgang mit der Thematik sowie Anknüpfungspunkte für den eigenen Berufsalltag erarbeitet. Durch die vertiefte Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit den Problemstellungen wird ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Rechtsextremismus als Juristinnen und Juristen gestärkt.
Inhalt 10:00 – 12:30 Uhr
Prof. Dr. rer. Pol. Fabian Virchow, Hochschule Düsseldorf Erkennen rechtsextremer Ideologieelemente Verbreitung von Rechtsextremismus in Deutschland Exkurs: Verbote gegen rechtsextreme Vereinigungen 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr Vorsitzender Richter am Landgericht Dirk Reitzig, Leiter Dokumentations- und Forschungsstelle: Justiz und Nationalsozialismus - Nicht Hüterin des Rechts, sondern Dienerin des Unrechts. 15:45 Uhr bis 17:00 Uhr Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn, Antisemitismusbeauftragter Staatsanwaltschaft Köln: Die strafrechtliche Verfolgung von Hasskriminalität Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 13.10.2026, 10:00 - 16:30 Uhr
Ort Generalstaatsanwaltschaft Hamm
Hamm |
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| 29.10.2026 | 26Z5273-1 | Die extreme Rechte in NRW (alle) Kennziffer: 26Z5273-1 |
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Ziel Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Befunde und Entwicklungen des Rechtsextremismus, mit Fokus auf Nordrhein-Westfalen. Sie erweitern ihr Wissen zu Ideologien, Akteuren, Politikfeldern, Handlungsräumen sowie (Aktions- und Gewalt-)Praxen der extremen Rechten: im Überblick sowie vertiefend zu ausgewählten Phänomenbereichen, auch mit Blick auf ihre Relevanz für die Handlungsfelder der Justiz. Darüber hinaus ist wesentliches Anliegen des Seminars, Folgen extrem rechter Haltungen und Handlungen wahrnehmen und ihnen handlungssicher begegnen zu können. In anwendungsbezogenen Beispielen wendet sich das Seminar konkreten berufspraxisorientierten Herausforderungen zu.
Inhalt Die extreme Rechte: 1. Begriffe und Ideologieelemente (Impulsvortrag); 2. Handlungsräume und Politikfelder, Akteure und Praxen von Aktion und Gewalt (dialogischer Input)
Folgen: Betroffensein von rechter Praxis und extrem rechter Gewalt (dialogischer Input) Ausgewählte Praxisbeispiele (nach erfolgten Anmeldungen teilnehmendenorientiert gewählt, z. B. Opferrechte und Viktimisierungsprozesse, rechte Gewalt vor Gericht, Strafvollzug und Bewährungshilfe, Prävention und Verweisstrukturen in NRW); Bedarfsklärung, Impulse und Arbeitsphase in Kleingruppen Rückbindung der Arbeitsgruppen-Runden an das Plenum Zusammenfassung, Ausblick, Feedback Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 | 26Z5480-1 | Begegnungen mit kultureller Vielfalt aus Asien, Afrika, Südamerika und Europa (alle) Kennziffer: 26Z5480-1 |
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Ziel Ihnen wird kulturelle Vielfalt, Differenzen und Gemeinsamkeiten an Beispielen aus vier Weltregionen vermittelt. Vielseitige landeskundliche Informationen aus den Bereichen Kultur, Geschichte und Gesellschaft schaffen ein konkretes Verständnis für die kulturellen Hintergründe und die damit zusammenhängenden Denk- und Verhaltensweisen.
Weiterhin werden Wege aufgezeigt, wie die alltägliche und professionelle Begegnung mit Menschen aus unterschiedlichen Regionen produktiv gestaltet werden kann. Hierfür werden Grundlagenkenntnisse zu diversen interkulturellen Kommunikations- und Handlungskompetenzen in Theorie und Praxis vermittelt. Inhalt Regional- und Landeskunde zu den Regionen Asien, Afrika, Südamerika und Europa; wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen; kulturelle Besonderheiten
Vermittlung von theoretischen und praxisorientierten Begegnungsmöglichkeiten mit kultureller und sprachlicher Vielfalt Verständnis und Einordnung kulturspezifischer zwischenmenschlicher Interaktionen Kenntnisse über interkulturelle Kommunikations- und Handlungskompetenzen Grundlagenkenntnisse zu verschiedenen Kulturkonzepten Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 19.11.2026 | 26Z5316-1 | Hasskriminalität: aktuelle Befunde und praktische Konsequenzen für die Justiz - Online (Ri/StA/AA) Kennziffer: 26Z5316-1 |
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Ziel Sie
lernen die Entwicklung des Konzepts der Hasskriminalität kennen, haben einen Überblick über die rechtlichen Implikationen („Hate Crime Laws“), können das Konzept für die deutsche Situation einordnen, kennen die Täter- und Opferdimension sowie Hinweise zur Erkennung, Ermittlung und Bewertung von Hasskriminalität. Inhalt Die Veranstaltung gibt einen Überblick über das Konzept der Hasskriminalität, welches die Motivation von Hass und Vorurteilen des Täters bzw. der Täterin gegenüber der sozialen Gruppenzugehörigkeit des Opfers in den Mittelpunkt stellt. Insbesondere werden die folgenden Fragen diskutiert:
Was verbirgt sich hinter dem Konzept der Hasskriminalität? Welche sozialen Gruppen stehen im Fokus des Konzepts? Welche rechtlichen Implikationen folgen daraus? Was bedeutet das Konzept für den Umgang mit Täterinnen/Tätern und Opfern sowie für Erkennung, Ermittlung und Bewertung entsprechender Taten? Benötigen wir in Deutschland „Hate Crime Laws“? Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 19.11.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 | 26Z5317-1 | Erlebniswelt Rechtsextremismus? Aktuelle Entwicklungen in der Szene inkl. Besuch der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg (alle) Kennziffer: 26Z5317-1 |
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Ziel Sie erhalten einen Einblick in die Erlebniswelt des Rechtsextremismus und können hiervon in Ihrer täglichen Arbeit profitieren. Daneben sind Sie mit
VIR (Veränderungs-Impulse setzen bei Rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen) sowie Spurwechsel - Aussteigerprogramm Rechtsextremismus des Landes NRW bekannt gemacht worden und können hieraus Nutzen für Ihre Arbeit ziehen. Inhalt Erster Tag
Bis 10:30 Uhr Anreise 11.00 Uhr Begrüßung, Erwartungsabfrage und Einstieg Vortrag Erscheinungsformen des Rechtsextremismus und Diskussion 12.30 Uhr Mittagspause 14:00 Uhr Führung durch die Gedenkstätte Wewelsburg (ca. 3 Stunden) 17:30 Uhr Fragen, Eindrücke 18:00 Uhr Abendessen Zweiter Tag 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr Parcours „Erlebniswelt Rechtsextremismus?“ und Diskussion im Plenum 11:45 Uhr Auswertung: Was nehmen wir mit und wie hilft uns das bei der Arbeit? Vorstellung VIR und Spurwechsel 13:00 – 13:45 Uhr Mittagspause 13:45 Uhr Seminarkritik und Schluss Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort DJH Jugendherberge Wewelsburg
Büren |
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| 30.11.2026 | 26Z5326-19 | Antiziganismus rechtlich bekämpfen – Herausforderungen und Ansatzpunkte (Ri/StA/AA) Kennziffer: 26Z5326-19 |
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Ziel Sie erwerben Kenntnisse über Geschichte, Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von Antiziganismus und dessen Bedeutung für die Rechtspraxis. Antiziganismus beschreibt die gesellschaftlich tradierte Wahrnehmung von und den Umgang mit Menschen oder sozialen Gruppen, die als „Zigeuner“ konstruiert, stigmatisiert und bis heute verfolgt werden. Er richtet sich gegen Sinti, Roma, Jenische, Reisende etc., für die Antiziganismus oftmals eine prägende Erfahrung ist. In der Fortbildung lernen Sie, antiziganistische Stereotype, Zuschreibungen und Argumentationsmuster unabhängig vom betroffenen Rechtsgebiet zu erkennen und deren Auswirkungen auf Verfahren und Betroffene einzuordnen. Anhand aktueller Beispiele und ausgewählter gerichtlicher Entscheidungen – insbesondere aus den Rechtsgebieten Straf- und Disziplinarrecht, Antidiskriminierungsrecht, Asyl- und Aufenthaltsrecht – setzen Sie sich gemeinsam mit den Referierenden der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA e.V.) mit den Herausforderungen einer antiziganismussensiblen Rechtsanwendung auseinander und stärken Ihre Handlungssicherheit im beruflichen Alltag.
Inhalt Historische und konzeptionelle Einführung zu Antiziganismus
Entstehung und Entwicklung antiziganistischer Bilder Rolle von Recht, Verwaltung und Justiz in der Geschichte des Antiziganismus Kontinuitäten bis in die Gegenwart Die Arbeitsdefinition von Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA, Internationale Allianz zum Holocaustgedenken) Vorstellung der Definition Bedeutung für die Praxis Beispiele aus der Arbeit der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Antiziganismus und Justiz heute aus Sicht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Wo begegnet uns Antiziganismus in der Rechtspraxis? Typische fehleranfällige Konstellationen bei der rechtlichen Bewertung und Folgen für Betroffene anhand von Beispielen aus Ermittlungsverfahren, Entscheidungen und Praxis Kurzvorstellung der Studie „Mit Recht gegen Antiziganismus?“ der MIA Analyse ausgewählter Entscheidungen und Verfahren Diskussion von Chancen und Grenzen juristischer Instrumente Arbeitsgruppen Analyse ausgewählter Fälle und Urteile Diskussion typischer Herausforderungen Gemeinsame Reflexion und Auswertung Ausblick: Rechtssetzungs- und Rechtsanwendungslücken mit Bezug zu Antiziganismus Aktuelle Rechtsanwendungs- und Schutzlücken Handlungsoptionen für Justiz und Rechtspflege Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Hinweise keine
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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