Nicht zuletzt zur Wertschätzung der Besucherinnen und Besucher, die sich als Lernende oder Lehrende im Gustav-Heinemann-Haus aufhalten, nutzt die Justizakademie ihre vielfachen architektonischen Besonderheiten für ein abwechslungsreiches Kulturangebot unter anderem mit Bilder- und Skulpturenausstellungen.

Aktuelle Ausstellung in der JAK präsentiert Kunstwerke von Margit Bilke und Ulrike Dombrowski - "Augenblick - Weitblick"

Die Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen freut sich, bis Ende März im Gustav-Heinemann-Haus die Werke von zwei Künstlerinnen aus Recklinghausen präsentieren zu dürfen.

Die Landesregierung hat beschlossen, Fortbildungseinrichtungen des Landes vorübergehend zu schließen, um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zumindest zu verlangsamen.

Das Gustav-Heinemann-Haus ist daher bis Ende April 2020 für Besucher geschlossen.

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Frau Margit Bilke ist 1948 in Recklinghausen geboren, hat ein Pädagogikstudium absolviert und war als Schulleiterin einer Grundschule tätig.
Seit bald 30 Jahren ist sie künstlerisch tätig - seit 2003 mit künstlerisch-malerischen Experimenten in Acryl und Aquarell.
„Ich male Sichtbares und Unsichtbares, Vergangenes und Gegenwärtiges. Manchmal die Zukunft.“, sagt die Künstlerin.
Weitere Informationen über die Künstlerin gibt es im Internet unter: www.margit-bilke.de.

Frau Ulrike Dombrowski, geboren in Gelsenkirchen, lebt und arbeitet in Recklinghausen.
Frühe Papierarbeiten: Zeichnungen, Tusche, Aquarell und Pastell, später Leinwandarbeiten in Acryl- und Ölfarbentechnik.
Sie arbeitet in ihrem Atelier in Recklinghausen.
„Mir geht es nicht darum, einen flüchtigen Moment festzuhalten, meine Bildgestaltung vermittelt Zeitlosigkeit und Ruhe.“, so Frau Dombrowski.
Weitere Informationen über die Künstlerin gibt es im Internet unter: www.arte-dom.de.

Beide Künstlerinnen arbeiten seit mehr als 10 Jahren auch im Artur-Atelier von Ulla Höpken und Ralph Herrmann in Recklinghausen.