Nicht zuletzt zur Wertschätzung der Besucherinnen und Besucher, die sich als Lernende oder Lehrende im Gustav-Heinemann-Haus aufhalten, nutzt die Justizakademie ihre vielfachen architektonischen Besonderheiten für ein abwechslungsreiches Kulturangebot unter anderem mit Bilder- und Skulpturenausstellungen.


Aktuelle Ausstellung in der JAK präsentiert Bilder der Malerin Marianne Borchard aus Münster

2018-11_Borchard_Verlängerung


„Allein die FARBE ist unerlässlich“
Ausstellung in der Justizakademie bis Februar verlängert

Noch bis zum 25. April 2019 können kunstinteressierte Besucherinnen und Besucher in der Justizakademie NRW, August-Schmidt-Ring 20 in Recklinghausen die farbensprühenden Bilder der Münsteraner Künstlerin Marianne Borchard betrachten.
Unter dem Titel "Allein die Farbe ist unerlässlich" sind mehr als 50 - teils großformatige - Bilder ausgestellt. Als Zeugnisse stattgefundener Malvorgänge sieht die Künstlerin ihre Arbeiten. Sie erinnern an organische, kristalline Erscheinungen, wie man sie in der Natur findet, oder die sich durch Überlagerung vieler Schichten in Bewegung und Geschwindigkeit entfalten.
Die Werke lassen dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen.

Weitere Informationen über die Künstlerin Marianne Borchard finden Sie im Internet unter: www.marianneborchard.de



Die Skulpturenausstellung SHONA ART ist verlängert worden; sie wird bis auf weiteres zu sehen sein.

                    Dauerausstellung "Shona Art"

 

Seit geraumer Zeit ist in der Justizkademie die Dauerausstellung Faszination Wesen von Klaus Ogorek zu finden. Es handelt sich um Skulpturen aus Eisen, die der Künstler vornehmlich aus Schrott hergestellt hat. Die Motive für seine Arbeiten findet Herr Ogorek bevorzugt in der Märchenwelt (Fabelwesen und Tiere); er nutzt verschiedene Techniken, um den Gestalten das Absonderliche, Erdenferne oder Groteske zu verleihen. Durch die Arbeit mit Farbe gibt er den Skulpturen ebenso wie durch das Nichtbehandeln des Eisens ihre individuelle und fantastische Wirkung.

Im September 2013 hat Herr Ogorek die Ausstellung mit neuen Schrottskulpturen "aufgefrischt". Es gilt: Neuer Rost an alter Stelle.


                    JAKarte "Ogorek"